M3 Campixx Recap: Über mein Glück, nette Leute und eine geile Konferenz

Schon lange habe ich mich auf das letzte Wochenende gefreut: Wieder ein Trip nach Berlin, wieder auf eine Konferenz. Auch wenn die M3 Campixx nichts mit SEO zu tun hat, sondern auf andere Bereiche abzielt, habe ich mich hingewagt. M3 – Marketing 3.0 oder wie man es auch immer nennen mag. Für mich ist das schreiben eines Recaps extrem schwer. Nicht weil ich mich an nichts erinnere, sondern weil es so viele geile Eindrücke gab, dass ich euch hier eigentlich viel zu viel Text an die Hand geben könnte.

Freitag: Der Anflug

Obwohl die M3 Campixx am Samstag und Sonntag stattgefunden hat, habe ich mich schon Freitags auf dem Weg nach Berlin gemacht. So hatte ich den Flug um 10.50 Uhr ab Düsseldorf gebucht. Wurde leider nichts draus, denn kurz vorm Boarding wurde der Flug annulliert. Also ab zum Schalter und mich umbuchen lassen. Das Gepäck wird automatisch in den nächsten Flieger gelegt, so die Dame. Also weniger Stress für mich. Nächster Flug: 13 Uhr. So konnte ich am Düsseldorfer Flughafen also weitere 3 Stunden verbringen, Kaltgetränke genießen und meine Zeit totschlagen. Aber um 13 Uhr ging es immer noch nicht los. Der Flug hatte mit über 30 Minuten deutlich Verspätung. Für sowas habe ich ja bekanntlich ein Händchen. Flüge die storniert und annulliert werden. Kann nicht mehr schlimmer werden. Denkste.

„Wie ein Kind, dass keinen Lolli bekommt“

Endlich gegen 14.30 Uhr in Berlin gelandet, wollte ich nur noch schnell mein Gepäck vom Band holen und ab zum Simon ins Office. Tja. Wenn mein Koffer mal auf dem Band wäre. Denn: Während alle anderen ihre Koffer bekamen – darunter auch die Damen und Herren die von der annullierten Maschine umgebucht worden waren, ließ mein Koffer auf sich warten. Um genau zu sein bis zum nächsten Tag 14 Uhr.

Als ich als einziger am Gepäckband stand und merkte „Hm, dein Koffer kommt scheinbar nicht“, hatte ich einen Gesichtsausdruck, wie ein Kind, dass keinen Lolli bekommt. Das merkte auch ein Mitarbeiter als ich ihn ansprach und bekam den Tipp, zum „Los & Found“ zu gehen. Dort teilte man mir mit, dass mein Koffer als „nicht abgeholt“ markiert wurde, in Düsseldorf steht und vorher wohl aus Abu Dhabi kam. Komisch. Ich hatte meinen Koffer nämlich mit aus Wuppertal gebracht und war vorher nicht noch Urlaub machen. Scheint wohl irgendwas verkehrt gelaufen zu sein.

Power-Shopping

Was macht man also in so einer Situation? Das beste daraus, genau. Ab ins Taxi, quer durch Berlin in ein Einkaufszentrum und shoppen. War ne geile Nummer, zumal mein Taxifahrer so cool drauf war, dass er die ganze Zeit an meiner Seite blieb und mir Kleidung in die Umkleidekabine geworfen hat. Innerhalb weniger Minuten war ich fertig, weiter ging es. Schnell noch kleinere Dinge besorgen, dann ab zum Müggelsee. Eingecheckt, Marco und Stefan Hallo gesagt und erst einmal unter die Dusche.

Abends dann ging es an die Bar im Hotel, bis Marco irgendwann auf mein Angebot zurückkam, dass ich ihm bei aufbauen helfe. Also haben Marco, Stefan und ich „mal eben“ 2 Couchs und einen Sessel in den großen Saal getragen haben, in dem auch die Begrüßung stattfand. Dann haben wir uns gemütlich hingesetzt, ein wenig gequatscht und uns von der Tortour erholt.

Day 1.

Am ersten Tag ging es auch direkt mit der Begrüßung los. An der ich leider nicht teilnehmen konnte. Die Airline hatte mich angerufen und mich darüber informiert, dass mein Koffer am selben Tag ins Hotel geliefert wird und mich darüber aufgeklärt, was ich nun für Rechte habe, was ich tun kann und ob ich eine Entschädigung erhalte. Dann ging es direkt in die Sessions.

Curt Simon Harlinghausen

Die erste Session in der ich saß war die von Curt Simon Harlinghausen zum Thema Social Media Strategie. Er hat erklärt, wie sein Unternehmen bei einer Social Media Strategie vorgeht, wie man das ganze plant, mit dem Kunden bespricht, die Mitarbeiter für das Thema sensibilisiert und plant was man tut.

Ein sehr interessanter Vortrag, weil Curt ein echtes Beispiel genannt hat, wie man vorgegangen ist, welche Schwierigkeiten es gab und wie man diese durch recht interessante Tricks umgangen ist – Teilweise. Außerdem zeigte er coole Kampagnen anderer Firmen, wie sich diese bei den Leuten eingebrannt haben und auch, wie sowas manchmal am Ziel vorbei schießt: Ein kleines Beispiel: Es gibt diese tolle Kampagne von Carlsberg, in der ein ganzer Kinosaal voller böse guckender Rocker besetzt ist, in der Mitte aber noch 2 Plätze frei sind. Da sollten die nicht eingebundenen Menschen sitzen und trauten sich natürlich nicht. Nur einige haben sich hingesetzt und ein Carlsberg Bier inklusive Applaus bekommen. Das ganze wurde aufgelöst.

Blöd daran: Die Carlsberg Kampagne kam gut an, wurde oft aber Heineken gutgeschrieben. Warum? Weil diese einfach die erfolgreichsten und bekanntesten Kampagnen bisher gemacht hat und als „Könige“ unter den Bier-Herstellern gilt, wenn es um virale Kampagnen geht.

Curt im Vortrag

Andreas Lenz: Lovebrands

Der nächste Vortrag bzw. Workshop war von Andreas Lens, Inhaber von T3N. Der lautete: „So verwandelst du deine Marke in einen Lovebrand“. Er zeigte das beste Beispiel auf, welches er kannte: T3N. Er erklärte, dass eine Lovebrand schon bei den Mitarbeitern, den internen Strukturen und der Art und Weise des Teams anfängt.

Aber auch, wie man sich nach außen präsentiert. Nämlich: Wir sind auch nur Menschen. Wir sind auf einem Level mit euch. Wir beißen nicht. Dazu gehört es eben auch, in sozialen Kanälen einfach mal zu posten, wie der gemeinsame Grillabend aussieht. So gibt man sich auf einem Level mit der Community, was dazu führt, dass sich die Community eben auch mit der Marke identifizieren kann. In meinen Augen ein sehr wichtiger Faktor. Ein geiler Vortrag. Ich habe mich später noch mit Andreas bei einem Bierchen darüber unterhalten und natürlich auch über andere Dinge. Ein sympathischer Kerl mit dem man sich locker und unaufgeregt unterhalten kann.

Andreas Lenz über Lovebrands

Karl Kratz

Uncool. Warum? Weil sich der Raum so schnell gefüllt hat, dass kaum noch Platz war. Uncool den anderen gegenüber. Also den anderen Speakern, weil da muss es wohl überall ziemlich leer gewesen sein. Blöd ist eben, wenn ein Karl Kratz einen Vortrag hält und alle in den Raum laufen, ohne drüber nachzudenken: Brauche ich das Thema? Kann ich es bei mir anwenden? Karl hat versucht, Leute aus den Raum zu bekommen indem er sagte, dass der Vortrag nur etwas für Leute sei, die im Unternehmen etwas schnell umsetzen können. Gegangen ist natürlich keiner. Schade eigentlich, wäre den anderen Speakern gegenüber fair.

Sein Vortrag war echt genial. Er zeige, wie man mit kostenlosen Angeboten etwas erreicht. Als Beispiel nannte er sein eigenes Event „50 Leute. 100 Steaks“. „HOLY SHIT“ dachte ich. Außerdem zeigte Karl, wie man Produkte auf verschiedenen Ebenen verteilen kann und somit eine neue Zielgruppe erreicht und den Kundenstamm größer werden lässt. Coole Nummer. Danke Karl!

Jens Altmann

Anschließend ging es zum Jens in den Vortrag „Fußspuren im Internet“. Er zeigte einige Dinge, wie man im Internet Fußspuren hinterlässt. Nicht wegen der Cookies. Nicht wegen Hacks. Oder sonst etwas. Sondern durch soziale Kanäle.

Ein geiler Vortrag, der zu einer regen Diskussion zwischen den Zuhörern führte. So muss das ganze laufen. Genial. Thema Nummer 1: Google Glass und die und den Verlust der Kontrolle über die eigene Person im Internet. Schließlich weiß man nicht, ob man gerade gefilmt wird und ob es im Internet landet. Die Privatsphäre wird immer weniger – dem einen ist egal bzw. sieht er darin kein sonderlich großes Problem, während andere wiederum meinen, dass es beängstigend ist.

Day 2.

Der zweite Tag stand an. Ich war schon früh wach, habe mich schon früh auf den Balkon in die Sonne gesetzt und ein wenig was getan. Dann ging es runter zum Frühstück, wo Sören schon geduldig auf andere Teilnehmer wartet – die aber auf sich warten ließen. Kein Wunder, scheint eine lange Nacht gewesen zu sein. Schnell gesellten sich auch Sebastian Vogt, Marco Janck, Stefan Rudolph und andere dazu. Es wurde eine illustre Runde.

Ich muss euch was gestehen…

Ich muss ehrlich sein und sagen, dass ich auch noch Platt war. Deswegen habe ich mich draußen in die Sonne gesetzt und erst einmal bis zum Mittagessen „gechillt“. Draußen gesellten sich aber auch einige dazu, die auch nicht in die Vorträge gingen, sondern wurde so eine lockere Runde, bei dem witzige Themen besprochen wurde. Das coole daran war, dass mir bis auf ein Gesicht keines der Gesichter dieser Runde bekannt war. Networking eben. Mit der Zeit wurde die Runde immer größer.

Carlos San Segundo

Nach dem Mittag bin ich dann in den Vortrag von Mister Delamar gegangen. Marketing mit Musik aufwerten – so der Name des Vortrages. Es war recht interessant, zudem ich ja auch noch einige Projekte im Musik-Bereich hatte. Ging jetzt aber weniger darum, sondern eher darum, wie man Marketing mit Musik gestaltet. Ein gutes Beispiel: Krombacher. Dieser Sound wird seit Jahren verwendet und hat einen hohen Wert der Wiedererkennung. Ebenso wie das „Yippie Jaja, Yippie Yippie Yeah“ von Hornbach. Aber es geht auch im mehr als nur Musik. Zum Beispiel die deutsche Synchronstimme von Bruce Willis. Na, wer kennt sie? Und welches Unternehmen steckt in der Werbung dahinter? Genau: Die „Auf alles 20% außer auf Tiernahrung“-Piraten von Praktiker. Und so gehts immer weiter. Sehr interessant was Carlos da so von sich gegeben hat und vor allem, dass es keine Einbahnstraßen-Unterhaltung war, sondern eine kleine lustige Runde mit richtigen Teilnehmern. Keine Zuhörer, sondern Teilnehmer. Die auch mal was von sich gegeben haben.

Katja Köhler

Dann kam mein persönliches Highlight des Tages: Frau Katja Köhler. Das zweite Highlight: Ihr Vortrag ;) Sie erzählte etwas zu Strukturen und der Arbeit mit Menschen im KMU. Sehr interessant. Vor allem, wer sich alles in den Vortrag hineingesetzt hat: Karl Kratz, Jens Fauldrath, Mariano Glas, Tobias Fellner, Sandra Flemming (wegen der Anwesenheitspflicht?) und viele mehr. Es war wirklich schön zu sehen, dass auch mal „Prominenz“ die Speaker besucht, die man nicht täglich auf den Bühnen sieht. Coole Sache.

Cooler war aber noch, dass nicht nur der Vortrag sehr schön war, sondern dass sich hinterher wie von selber eine Diskussion entwickelt hat, bei dem fast jeder seine persönlichen Erfahrungen wiedergegeben hat. Man konnte einer Dame (ihren Namen weiß ich leider nicht) sogar Fragen beantworten in der Runde und bei Problemen helfen indem man Tipps gab. Dreifach Daumen hoch – wenn ich drei Daumen hätte. Habe ich leider nicht, deswegen gibt es nur zwei.

Katja Köhler

Manfred Gottschling und Konsorten

Dann ging es – leider etwas verspätet – in den letzten Vortrag der M3 Campixx: Den Von Manfred Gottschling zum Thema Work-Life-Balance. Hier muss ich sagen, hat sich Manfred einige Personen auf die Bühne geholt. Jens Altmann, Jens Fauldraht, Stephanie Ludermann, etc. Zum Thema Work-Life-Balance muss man eigentlich nicht sagen. Hier ging es eben darum, sich nicht zu überarbeiten. Und aufzupassen, denn sonst kommt der Burnout schneller als man denkt. Wer sowas predigt, muss auch Konsequent sein. Das kann Manfred ganz gut. Also ging er, mitten im Satz, aus dem Raum raus und verabschiedete sich. Die offizielle Zeit war um. Und Überstunden gibt es nicht. Coole Nummer, mit der keiner gerechnet hat. Schon war der Vortrag auch vorbei und man versammelte sich draußen.

Tschüss!

Dann fand man sich ein paar Minuten später drinnen wieder zur Verabschiedung. Marco Janck bedankte sich bei allen Teilnehmern und verabschiedete sich. Zudem gab er sein persönliches Feedback ab, welches er in den letzten zwei Tagen sammeln konnte, sagte aber auch, dass er das ganze erst einmal sacken lassen muss.

Abendprogramm

Gut, am Freitag-Abend ging nicht sonderlich viel, obwohl das wenige doch schon ziemlich lange ging. Wir saßen gemütlich an der Bar, bis mich der Marco aus der Runde rauszog. Kein Problem, ich hatte es ihn ja auch angeboten. Dann haben wir eben die Couchs in den hintersten Raum gebracht und die Bühne aufgebaut. Zusammen mit Stephan ging das auch ganz schön schnell. In einer lustigen kleinen Runde mit Carlos, Marco, Stephan, Katja, Sandra und mir hatten wir uns noch ein wenig unterhalten, während Sandra mit ihren Anti-Stress-Folien zugange war, die sie herrlich zerdrückte.

Anschließend ging es für mich wieder an die Bar, wo wir ein paar Kaltgetränke verzehrt haben. Später ging es vor das Hotel, weil man drinnen nicht Rauchen durfte. Immer wieder kamen neue Gesichter dazu: Andreas, Malte, Tobias und Carsten zum Beispiel. Während einige andere Schlafen gingen, kamen immer wieder neue dazu. Später auch Gerald, der noch ein paar tolle Erinnerungsfotos schoss – wie zum Beispiel das mit Malte und mir.

Mit Malte Koj

Samstag Abend

Samstag Abend ging es mit einem leckeren Essen vom Grillwagen und einem kalten Bierchen in den Abend. Dann ging es mal zum Tretbootfahren, welches Marco veranstaltet hat, während eine andere Gruppe die Schnitzeljagd machte. Anschließend kam das große Event, auf dass sich jeder freute: Die Jetlev-Show. 2 Teilnehmer durften sogar selber fliegen: Ines Schaffranek und Kai Spriestersbach.

Jetlev-Fliegen auf der M3 Campixx

Es war lustig zu sehen, wie Kai öfters abgesoffen ist, Ines das fliegen schnell drauf hatte. Zudem habe ich mir noch etwas recht schickes ausgedacht: Kai-Alarm am Müggelsee. Wer kennt das berühmte Plakat nicht, vom Film „Hai Alarm am Müggelsee“? Einfach mal nach Googlen. Ich habe mir am nächsten morgen einfach mal die Zeit genommen und ein schickes Plakat gebastelt, welches den Titel „Kai-Alarm am Müggelsee“ trägt.

Kai Alarm am Müggelsee

Kai selber und viele andere fanden es gut, sharten es in den Social-Kanälen und verbreiteten es. Danke dafür. War jetzt nicht das schönste, aber der Wille zählt :D Danke fürs Supporten. Scheint wohl guter Content Marketing gewesen zu sein.

Rückflug und neue Bekanntschaften

Ich muss hier mal ein dickes Lob an die ganze Szene aussprechen. Wirklich großes Kino. Jeder hatte Spaß. Jeder hat gelacht. Aber vor allem: Man hilft sich untereinander. Ein gutes Beispiel. Ich kannte Simon Pokorny bis Samstag nicht persönlich. Nur via Facebook. Wir hatten, als ich am Flughafen auf meinen zweiten Flieger wartete, kurz geschrieben, ob ich nicht noch ins neue Office komme und man sich mal persönlich kennenlernt. Also hatten wir kurz die Nummern ausgetauscht.

Als ich dann wusste, dass das wegen meinem Koffer, der ja noch in Düsseldorf rumlungerte, nichts wird, rief ich ihn an. Er meinte, dass er kein Problem damit hat, wenn er den Koffer abholen würde. Oder mich am Hotel und wir dann gemeinsam den Koffer abholen. Da er Berliner ist und Mobil war, wäre es mich günstiger gekommen als mit ner Taxe. Und er bot mir das an, obwohl wir uns vorher noch nie Live gesehen haben.

GANZ GROSSES KINO. Danke Simon. Aber da ist noch etwas: Am Sonntag hat er mich zum Flughafen gefahren. Ganz locker, ganz entspannt. Wir hatten ein richtig geiles und intensives Gespräch währenddessen. Danke Simon. Für die fahrt und dem geilen Gespräch. Hammer. Wirklich. Du bist ne ganz coole Sau!

Neue Bekanntschaften gab es aber während der M3 auch. Und dass sehr viele. Ich habe so viele interessante Leute kennengelernt, die ich alle gerne wiedersehen möchte. Das Networking hat Mega. Nein Ultra. Nein MEGA VIEL Spaß gemacht. Warum? Weil nicht nur die typischen SEO-Köpfe da waren, die man sonst immer auf jeder SEO-Konferenz waren. Es waren so viele Köpfe da, die mit SEO nichts am Hut haben. Es hat so viel Spaß gemacht, auch mal über den Tellerrand zu schauen, was anderes Kennenzulernen, was anderes zu sehen. GEILOMAT. Mein Highlight beim Networking: Ich habe mich unterhalten mit Birgit und einer Person, die mir bis Dato fremd war. Bis dann herauskam, diese Person, und Mister Björn Rücker hier rede ich von dir, dass diese Person aus Wuppertal kommt. So noch nicht erlebt. Genial!

Meine eigene Meinung & Kritik

Man kann glaube ich schon leicht raushören, dass ich es wirklich richtig geil fand. Die M3 ist ein Event, welches genau so bleiben sollte: Nicht zu übertrieben voll, nicht zu viel SEO. Genau passend. Ideal. Das Wetter hat super mitgespielt, die Menschen waren offen, gesprächsfreudig und vor allem nett. Man hat sich gut verstanden und fleißig „genet(t)worked“. So muss dass sein.

Aber es gibt auch Kritik. Am Essen vom Sonntag: Die „gebratenen“ Nudeln waren nicht gebraten, der Fisch soll nicht sonderlich geschmeckt haben. Das Fleisch war mir ein wenig zu „Lasch“. Den Leuten an meinem Tisch auch. Gut, ok, Marco kocht hier nicht selber. Aber man sollte sich mal überlegen bei einem solchen Wetter einfach noch einmal zu grillen. Währe vielleicht so verkehrt in Verbindung mit dem geilen Wetter, dem See ums Eck.

Fazit – Kurz und bündig

Es hat mir so gut gefallen, dass ich nächstes Jahr wieder hin möchte. Und wenn ich wieder die Couchs trage. Trage auch gerne mehr. :)

Weitere Recaps:

Sebastian: http://www.rauchmelder-experten.de/blog/allgemein/m3-campixx-2013-in-berlin-recap/
Marcel: http://www.ranking-check.de/blog/m3-campixx-recap-2013/
Sabine: http://sempathie.de/m3-campixx-2013-recap/
Carsten: http://www.edelnerd.de/veranstaltungen/m3-campixx-human-marketing-2013-recap
Sebastian: http://www.internetgenie.de/post/53109911290/recap-zur-m3-campixx-2013
Jens: http://gefruckelt.de/konferenzen/m3-campixx-2013-mehr-als-marketing/
Kai: http://www.search-one.de/m3-campixx-2013-recap/
Sebastian: http://www.netzideen-gmbh.de/blog/seo-campixx-2013-recap/
Olaf: http://www.sem-deutschland.de/inbound-marketing-content/m3-campixx-kurzbesuch/
Andre: http://blog.checkdomain.de/seo/recap-seo-campixx-2013/
Daniel: http://www.redirect301.de/m3-campixx-und-das-gegenteil-von-recap.html
Carsten: http://www.shopbetreiber-blog.de/2013/04/22/m3-campixx/
Sandra: http://www.seo-meets-content.de/veranstaltungen/sommer-am-muggelsee-m3campixx-recap-2279.html
Malte: http://www.klick-it.de/seo-gefluester/aufbruch-in-eine-neue-zeit-die-m3-campixx.html
Annika: https://www.manhattan-tool.com/blog/m3-campixx-recap-annika-vom-manhattan-team-2013-06
Katja: http://katja-koehler.de/marketing/m3campixx-recap/
Jenny: http://www.frau-etzdorf.de/recap-m3-campixx/
Heiko: http://seocouch.de/m3-campixx-2013-human-marketing-visions-recap/

Du willst auf diese Liste der M3-Campixx-Recapper? Kein Problem! Hau deinen Link in die Comments! Du darfst die Liste auch gerne kopieren und auf deiner Seite veröffentlichen. Vergiss aber nicht, mein Recap zu verlinken ;)

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14 Kommentare

  1. M3 Campixx Recap - Wir waren dabei
    18. Juni 2013 at 08:18

    […] M3 Campixx Recap: Über mein Glück, nette Leute und eine geile Konferenz bei M3 Campixx 2013 in Berlin – Recap […]

  2. Dennis Lenz
    18. Juni 2013 at 08:19

    Klingt echt klasse! Vielleicht sollte ich das nächste Mal doch mitkommen. Ist eigentlich schon längst überfällig!
    Gruß, Dennis

  3. M3 Campixx – Recap | Annika vom Manhattan Team | Manhattan-Tool Blog
    18. Juni 2013 at 09:13

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  4. SEOCouch - Heiko
    18. Juni 2013 at 10:31

    Hallo Christian,

    klasse Recap, der sich auch mit meinen Eindrücken deckt. Ein echt interessanter Event, der von den verschiedenen Gewerken der Teilnehmer her genauso bleiben sollte. Interessante und konstruktive Gespräche mit Altbekannten und mir vollkommen unbekannten Leuten.

    Hab‘ dich soeben mal in meine Liste aufgenommen. Eine Aufnahme meines Recaps in deine Recap-Liste wäre klasse ;o)

    http://seocouch.de/m3-campixx-2013-human-marketing-visions-recap/

  5. M3 CAMPIXX 2013 - Human Marketing Visions - Recap - SEOCouch.de
    18. Juni 2013 at 10:32

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  6. Man in the Middel - M3 Campixx 2013 Recap
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    […] weibliche Einfühlungsvermögen mit Rohren zu spielen und machte vom Start weg eine gute Figur. Christian, von dem übrigens auch das Bild auf der rechten Seite stammt, hat sofort versucht das gelernte […]

  7. M3 Campixx 2013! Marketing 3.0 - eine neue Zeit des Marketings? - Baby - Blog
    18. Juni 2013 at 11:24

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  8. Bine
    18. Juni 2013 at 15:26

    Super Recap!
    Das Plakat schiesst echt den Vogel ab, der Hammer!!
    :D

  9. Stephan Mahlow
    19. Juni 2013 at 01:24

    Spitze! Wie die M3Campixx herself. Und Marco natürlich!

  10. Recaps der M3 Campixx und Week in Search 25, der SEO Wochenrückblick
    21. Juni 2013 at 09:51

    […] Der wahrscheinlich längeste Recap kommt von Christian Süllhöfer. Es fand die M3 Campixx geil und erfand: Kaialarm am Müggelsee: M3 Campixx Recap: Über mein Glück, nette Leute und eine geile Konferenz […]

  11. M3-Campixx – ranketing war dabei - ranketing Blog
    25. Juni 2013 at 17:06

    […] 3.0 – eine neue Zeit des Marketings? M3 Campixx 2013 Recap Normalerweise ist alles anders M3 Campixx Recap: Über mein Glück, nette Leute und eine geile Konferenz M3 CAMPIXX: Rückblick auf die Human Marketing Konferenz Sommer am Müggelsee – M3Campixx Recap […]

  12. Jenifer Etzdorf
    25. Juni 2013 at 22:24

    Hi,
    sehr schönes Recap. Hat Spaß gemacht zu lesen.
    Hab’s schon mit aufgenommen, freu mich, wenn du meins auch mit auflistest :)
    http://www.frau-etzdorf.de/recap-m3-campixx/

    VG Jenny

  13. M3 Campixx 2013 Recap | Paul Porzky
    26. Juni 2013 at 17:19

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