Die 10 Dinge, die man lieber nicht auf Twitter posten sollte
Twitter ist ein sehr beliebtes Werkzeug im Online-Marketing, wird aber auch oft zur einfachen Kommunikation genutzt. Nicht selten passiert es, das ein Twitteraccount für mehrere Zwecke genutzt wird. So auch bei mir, denn ich vermarkte nicht nur meinen Blog über meinen Twitteraccount, sondern Unterhalte mich auch gern mit gleichgesinnten oder schreibe zwischendurch einfach mal etwas. Das ganze ist eigentlich kein Problem, wenn es da nicht Leute gäbe, die in Fettnäpfchen treten und Dinge auf Twitter posten, die dort lieber keinen Platz finden sollten. Über 10 solche Tweets möchte ich heute eine kleine Liste posten, damit ihr nicht auch einen solchen Fehler macht.
- Betrunkene Tweets
Wer betrunken ist, sagt die Wahrheit. So zumindest wurde mir das damals beigebracht. Trotzdem sollte man betrunken nicht twittern. Nicht nur, weil man in Hieroglyphen schreibt, sondern eher aus dem Grund, weil man leicht in Versuchung gerät, Dinge zu schreiben, die man am nächsten Tag bereut. - Beleidigungen
Was man in der Realität nicht macht, macht man Virtuell auch nicht. Beleidigungen gehören weder in ein Gespräch, noch auf Twitter oder sonst wo hin. Damit verletzt man nicht nur andere Verbal, sondern stellt sich selber auch als Vollidiot da. - Der Sex-Tweet
Ganz ehrlich: Ich bin zwar ein Mann, trotzdem will ich nicht wissen mit wem irgendjemand meiner Timeline geschlafen hat. Der Geschlechtsverkehr zwischen zwei Menschen ist etwas intimes und hat auf Twitter nichts zu suchen. Auch nicht, wenn man letzte Nacht in der Disco war und eine “geile Sau flachgelegt” hat. - Rassistische Tweets
Ich will nicht wissen, wie viel ausländerfeindliche Tweets am Tag über Twitter verschickt werden. Ich habe mich bereits damit abgefunden, das es Leute gibt, die es nicht einsehen wollen, das alle Menschen gleich sind. Aber mit Rassistischen Tweets werde ich mich nicht abfinden. Solche Tweets können ganz schön teuer werden. - Bombendrohungen
Auch sowas hat es schon gegeben: Ein Brite drohte per Twitter damit, einen Flughafen in die Luft zu jagen, falls sich sein Flug verspäten sollte. Die Polizei nahm den jungen Briten fest. Diese Bombendrohung kostete den Briten 1000 Pfund, was umgerechnet rund 1157 Euro sind. Was lernen wir daraus? Bombendrohungen über Twitter lohnen nicht. - Telefonnummern
Wer Telefonnummern auf Twitter postet, ist selber Schuld und nur ziemlich gemein, denn je nach Anzahl der Follower kann das Telefon, welches unter der Nummer erreichbar ist, durchgehend klingeln. - Lügen
Das Lügen bekanntlich kurze Beine haben, ist soweit klar und verbreitet. Das man nicht Lügen soll, weiß auch so gut wie jeder. Was man aber auch nicht machen soll: Jemanden belügen, das man Krank ist und sich dann per Foursquare oder ähnlichen Check in-Systemen irgendwo anders einchecken als zu Hause. Das kann böse Enden. - Ärger mit dem Arbeitgeber
Sehr oft kommt es vor, das man ärger mit dem Arbeitgeber hat und seinen Frust irgendwo rauslassen muss. Dabei ist es nicht selten, das Twitter als entsprechendes Werkzeug dafür genutzt wird. Dieses sollte man unter keinen Umständen machen, denn es könnte ja sein, das der eigene Arbeitgeber unter den Followern schlummert… - Pornografische Inhalte
Egal ob Hardcore oder Softcore: Pornos gehören nicht auf Twitter. Egal ob Bilder oder Videos, die Inhalte sind für Minderjährige Zugänglich und sollten nicht verbreitet werden. - Links zu Raubkopien
Raubkopien sind illegal und werden bestraft. Es gibt dennoch immer wieder Leute, die meinen, Raubkopien getrost auf Twitter verteilen zu können. Genau das dachte sich ein Australier, welcher einen Link zu zwei Filmen postete und darauf hin Besuch von der Polizei bekam…
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Gute Übersicht.
Danke für die Hinweise! Gute Übersicht.
Natürlich hast du vollkommen recht. Ich bin aber der Meinung, dass da jeder mit ein wenig Verstand selbst drauf kommen sollte, dass so etwas nicht getwittert wird…
Leider nicht immer muehsi. Sonst würde ich nicht einen solchen Artikel schreiben ;-)