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20. April 2011
Mojo Themes: 10 WordPress Premium-Themes für 25$

WordPress Premium-Themes kosten immer Geld und nicht selten steigen die Preise für gute Themes auf bis 30$ und mehr. Wer sparen möchte, sollte sich das Geburtstags-Angebot von Mojo-Themes anschauen, denn hier bekommt ihr 10 WordPress Premium-Themes für 25$. Mit im Preis: 2 Tumblr Premium-Themes und zwei Premium-Plugins für WordPress. Regulär würde das Paket, sofern man alle Produkte einzeln kauft, 442$ kosten. Das Geburtstags-Angebot kostet aber nur 25$, was einen Rabatt von rund 95% macht. Sparen tut man hier definitiv und falsch machen kann man eigentlich nichts. Auch wer aktuell kein WordPress Premium-Theme braucht, kann trotzdem zuschlagen, denn wenn dann mal ein Theme benötigt wird, habt ihr sofort ein Auswahl von 10 WordPress Premium-Themes zur Hand. Auf der Angebotsseite findet ihr alle Themes und Plugins, welche im Paket enthalten sind, im Überblick und könnt euch die Live-Demos der Themes anschauen.

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6. April 2011
Vom Trabbi zum Formel 1 Wagen: WordPress-Blogs beschleunigen

WordPress ist schon ein super System: Installiert ist es in 5 Minuten, die Bedienung ist super einfach und dann gibt es da auch noch die riesen Auswahl an Themes und Plugins, mit denen man sein Blog einzigartig machen und um etliche Funktionen erweitern kann. Doch leider ist es so, das WordPress schnell auch sehr träge wird und die Ladezeiten des Blogs in die höhe schnellen. Das sieht weder Google (oder auch andere Suchmaschinen) gern, noch möchte ein Besucher lange auf die Inhalte eines Blogs warten. Es gibt einige Wege, um die Ladezeiten von WordPress zu beschleunigen und somit die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Ein schöner Nebeneffekt ist, das Suchmaschinen wie Google gerne schnelle Ladezeiten sehen und diese auch als Rankingfaktor angesehen wird. Sicher schießt man somit nicht direkt in den SERPs nach oben, aber Google sieht es eben gerne.

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23. März 2011
15 Gründe, warum man WordPress für seinen Blog nehmen sollte

WordPress hat sehr viele Anhänger und ist das wohl am weitesten verbreitete Blog-System überhaupt. Trotzdem gibt es noch andere Systeme, die sich ebenfalls für Blogs geeignet sind, die man ebenfalls verwenden könnte. Ich nutze selber WordPress für meine Blogs, kenne auch fast nur Leute die das gleiche tun. Ich möchte die nun mal einige Punkte aufzählen, wieso man lieber WordPress für seinen Blog nehmen sollte. Das sind größtenteils auch die Punkte, die mich überzeugt haben, meine Blogs mit WordPress zu betreiben. Schließlich war ich auch mal auf der Suche nach einem geeignetem System oder CMS, mit welcher zweidoteins betrieben werden sollte. Letztendlich bin ich bei WordPress gelandet und durchweg zufrieden.

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21. März 2011
Monitoring ist Zeitverschwendung

Ein typischer Anfängerfehler ist das zu starke überprüfen auf Veränderungen im Ranking oder des Traffics. Monitoring ist zwar schön und gut, sollte man auch machen, aber bitte nicht zu stark. Die Headline des Artikels ist vielleicht etwas zu krass gewählt und stimmt auch nur halb. Monitoring ist zwar Zeitverschwendung, aber auch nur dann, wenn man seine Rankings und Statistiken zu oft überprüft. Daher finde ich Tools mit Echtzeitstatistiken auch eher suboptimal, denn dadurch, dass die Statistiken alle Live sind, verleitet es dazu, mehrmals am Tag seine Besucherzahlen zu kontrollieren. Die verlorene Zeit hätte man auch sinnvoller und effizienter Einsetzen können, wie zum Beispiel zum erschaffen neuen Contents.

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20. Dezember 2010
Sollte man WordPress als Affiliate CMS nutzen?

Affiliate-Seiten basieren sehr oft aus nur Statischen Webseiten mit einem festen Text, der die Besucher dazu animieren soll, den beworbenen Sale oder Lead durchzuführen. Um eine solche Affiliate-Seite zu managen, eignet sich WordPress wunderbar: Neben der leichten Installation ist es auch extrem einfach die entsprechenden Seiten zu pflegen. Durch die unzähligen Plugins ist es ebenso sehr einfach geworden, sich WordPress seinen eigenen wünschen anzupassen. Zunächst sollte sich aber vor Augen geführt werden, wie die eigene Affiliate-Seite auszusehen hat und was dafür benötigt wird. Am besten ist, wenn man sich vorher Stichpunktartig aufschreibt, was für die Landingpage alles benötigt wird und was nicht. Anschließend passt man WordPress nach diesem Muster dann an.

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5. November 2010
Ein Blick in die Technik: Plugins auf zweidoteins

Es ist Freitag, die letzten Stunden der Woche sind in Reichweite und das Wochenende naht. Was darf da nicht fehlen? Natürlich, der Webmaster-Friday. Und wie gewohnt möchte ich mich auch wieder in die Reihe der Teilnehmer einfädeln, nicht nur weil es mir sehr viel Spaß macht zu schreiben, sondern auch weil diese Woche verlangt wird, den Blick in die eigene Blog-Technik zu ermöglichen. Welche WordPress-Plugins habt ihr aktiv im Einsatz? Das ist die das Thema der Woche, bei dem hoffentlich wieder zahlreiche Blogger mitmachen. Diese Woche könnte man auf den Teilnehmenden Blogs viele interessante Plugins finden, die WordPress um nützliche Funktionen erweitern. Da ist es praktisch Pflicht für mich teilzunehmen.

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3. November 2010
10 WordPress Plugins die auf keinem WordPress-Blog fehlen dürfen

Als aktiver Teilnehmer des Webmasterfridays ist mir das Wort Blogparade nicht unbekannt. Bisher habe ich nur an sehr wenigen Blogparaden teilgenommen, was sich in Zukunft auch nicht sehr stark ändern wird. Heute schreibe ich wieder einen Artikel für eine Blogparade, nämlich die von Karl-Heinz Wenzlaff, dem Blog-Trainer. Er ruft derzeit dazu auf an seiner Blogparade teilzunehmen. Das Thema “10 Plugins, die auf keinem WordPress-Blog fehlen dürfen” ist für mich sehr interessant und lockte mich auch schnell zu Teilnahme, weil mein Blog auf WordPress basiert und ich sehr starkes Interesse für WordPress habe. Mit den unzähligen Plugins für WordPress kann man viel mehr damit machen als nur einen Blog. Ich denke das genau diese Möglichkeit das Erfolgsgeheimnis dieses Systems ist. Und was sind meine Top Ten Plugins die auf keinen WordPress-Blog fehlen dürfen?

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13. Oktober 2010
7 Tage sparen: WordPress-Pack von CodeCanyon

Premium-Themes, Premium-Plugins, ein eBook, ein Tutorial und ein hochwertiges Layout im .psd Format. Das ist das aktuelle Angebot von CodeCanyon. Genannt wird es das WordPress Pack und kostet nur 30 US-Dollar. Umgerechnet sind das rund 21,50 Euro. Kauft man die Produkte einzeln, belaufen sich die kosten auf rund 250 US-Dollar, was rund 179,14 Euro wären. Insgesamt enthält das Paket stolze 12 Dateien: 5 Premium WordPress-Themes, 4 Premium WordPress-Plugins, 1 WordPress eBook, ein Tutorial und eine PSD (Photoshopdatei) Vorlage. Es scheint also ein echtes Schnäppchen zu sein. Was genau im Paket enthalten ist, erfahrt ihr in diesem Artikel. Weiterlesen »

28. August 2010
Piwik 0.9.9 erschienen – Auf der Zielgeraden zur 1.0

Piwik, ein Web Analyse Tool für den eigenen Webspace ist seit neusten in der Version 0.9.9 erhältlich. Mittlerweile wird alles dran gesetzt den Weg richtung Final zu ebnen. Nennenswert ist das Tempo mit dem die Piwik-Programmierer mittlerweile arbeiten: In kurzen Zeitabständen wurden sehr viele Updates veröffentlicht die größtenteils nur in die Richtung des Bugfixing gehen. Damit dürfte entschieden sein das die Version 1.0 keine bis wenige funktionale änderungen enthalten wird. Weiterlesen »

17. Juli 2010
Plugins zur Werbe-Verwaltung

Blogbetreiber die sich die Hostingkosten wieder einholen möchten oder doch das große Geld verdienen wollen blenden Werbebanner oder Werbung in anderer Form auf ihren Blog ein. Um nicht unnötig in den WordPress Quellcodes zu wühlen nutzt man Plugins, die nicht nur das Managen der Werbung bequemer machen, sondern gerne auch mal dazugehörige Statistiken auswerfen. Egal ob Klickrate, Rotation, AdSense oder die Zeitsteuerung: Hier findet sich für jeden etwas. Weiterlesen »

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