Nachdem es hier in den letzten Wochen wenig Aktivität auf meinem Blog gab, könnt ihr euch jetzt wieder über einen kurzen Beitrag von mir freuen. Mich hat im Verlauf der letzten Woche eine E-Mail erreicht, was denn mit meinem Blog los wäre, wieso hier nichts mehr geschrieben wird und ob ich meinen Blog nicht verkaufen möchte. Ich weiß selber das hier in letzter Zeit sehr wenig los ist und das ich kaum dazu komme, die Beiträge für meinen Blog zu schreiben. Es gibt einige Themen, die ich gerne hier veröffentlichen würde, wozu mir aber deutlich die Zeit in letzter Zeit fehlt. Ich bin momentan mitten im Endspurt zu meiner Abschlussprüfung Teil 2, mit der ich dann hoffentlich meine Ausbildung beenden kann, um endlich in den Arbeitsalltag zu kommen. In weniger als einen Monat ist es soweit und die theoretische Prüfung steht an. Die praktische Prüfung, bei der ich einen Betrieblichen Auftrag beschreiben muss, ist für Januar angesetzt. Wenn alles gut geht, habe ich meine Ausbildung dann bestanden und darf mich eine ausgebildete Fachkraft nennen.
Bloggen ist schon was feines: Hat man das passende Thema, die Lust und die Zeit, postet man einfach was auf seinen Blog. Hat man keines der drei Dinge, lässt man es einfach. Aber ein Blog bedarf auch viel Pflege und auch sehr viel Zeit. Kommentare moderieren, neue Artikel schreiben, das Blog-System updaten, Backups, und und und. Und in der Zeit, in der man einen Blog besitzt und diesen hegt und pflegt, gibt es immer wieder bestimmte Situationen, die jeder Blogger irgendwann mal in seiner Blogger-Laufbahn erlebt. Über dieses Thema habe ich mir heute auf der Arbeit mal ein paar Gedanken gemacht, als ich so zurück gedacht habe, wie ich meinen Blog gestartet habe, wie sich alles entwickelt hat und was vielleicht noch kommen wird. 10 dieser Situationen habe ich einfach mal zusammengepackt und habe mir gedacht, vielleicht findet ihr das ganze auch mal interessant.
Mit einem Tag Verspätung schaffe ich es endlich auch mal einen neuen Beitrag für meinen Blog zu schreiben. Das heutige Thema kommt vom Webmasterfriday: Moral und Recht – andere anschwärzen? Nun, da ich selber Blogge und auch meine Projekte optimiere, kommt es ab und zu vor, das mir meine Inhalte geklaut werden. So zum Beispiel wieder vor ein paar Wochen, als Inhalte meines DJ Equipment Blogs geklaut wurden. Insgesamt 7 komplette Texte wurden einfach kopiert und auf einem fremden Blog eingefügt. Das sollte man natürlich nicht tun, denn dann läuft man ganz schnell Gefahr, abgemahnt zu werden. Ich habe mich erstmal gegen eine Abmahnung entschieden und den dreisten Kopierer einfach mal eine E-Mail geschrieben, in dem ich ihm eine Frist gesetzt hatte. Genaueres findet man in meinem Contentklau-Beitrag, in dem eigentlich alles zum Vorfall steht. Doch wie sieht es mit der Moral und dem Recht aus, wenn man andere Wege einschlagen möchte?
Auf meinem DJ Blog habe ich eine Blogparade gestartet, an welcher ich an dieser Stelle natürlich auch teilnehmen möchte. Zunächst einmal möchte ich erwähnen, worum es bei der Blogparade überhaupt geht. Passend zum Thema DJing, worum es auf meinem DJ Blog geht, handelt die Blogparade über das Thema Musik, also das, wofür DJs normalerweise sorgen. Genauer geht es in der Blogparade darum, das jeder über seine Playlist schreibt, die er gerne hört. Dabei ist es natürlich egal welche Musik ihr hört und wieso. Vielleicht habt ihr ja auch eine bestimmte Genre, die ihr bei bestimmten Tätigkeiten hört, wie zum Beispiel Hardstyle beim Joggen, um den Rhythmus zu halten. Natürlich ist jeder gerne eingeladen an der Blogparade teilzunehmen. Je mehr Teilnehmer, desto besser.
Ein Blog lebt von Inhalten. Inhalten, die der Blogger schreibt und publiziert. Inhalte, die einzigartig sind und die Meinung und die Erfahrung des Bloggers wiedergeben. Doch es gibt Blogs, die keine eigenen Inhalte publizieren und sich die Inhalte einfach von anderen Blogs holen. Und genau das ist mir heute passiert, denn mir wurden Inhalte meines DJ Blogs gestohlen und auf einem anderen Blog publiziert und als eigene Beiträge verkauft. Wie es der Zufall so will, hat der Blogger die Inhalte auch heute (am 05.05.2011) erst eingefügt und publiziert. Auf die Kopien bin ich durch das Klicktracking von einem Partnerprogramm aufmerksam geworden, denn eine meiner Partner-URLs wurde von einem fremden DJ Blog angeklickt. Also kurz nachgeschaut und durch die Beiträge geblättert, bis mir dann auffiel, das die Inhalte meinen Texten ähneln. Ich verglich zwei Texte, die meinen ähnelten mit meinen eigenen, bis mir fast die Augen aus den Augenhöhlen fielen. Denn: Die Texte waren 1:1-Kopien.
Gerade am Anfang eines Blogs möchte jeder Blogger Besucher auf seinen Blog bekommen, die seine Inhalte lesen. Doch leider kann dies auch nur geschehen, wenn das Web und die Leute die URL zum Blog auch kennen. Weil man aber nicht nur über Verweis-Webseiten an Besucher gelangen möchte, müssen Links für die Suchmaschinen gesetzt werden. Das gute an Blogs ist, das diese es einfacher haben Links zu bekommen als zum Beispiel Landing Pages, denn so viele Inhalte wie auf einem Blog wird es auf einer Landing Pages nur selten geben und diese werden in der Regel auch nicht so häufig aktualisiert. Blogger haben auch mehr Möglichkeiten Links zu ergattern, schließlich gibt es ja die altbekannten Blogparaden. Doch was kann man noch für den Linkaufbau eines neuen Blogs tun? Neben Bookmarks, Blogparaden und Kommentaren gibt es da noch einige andere Möglichkeiten, mit denen man erfolgreich Links absahnen kann.
Ich denke nicht, das es sich um einen Zufall handelt, das dass heutige Webmasterfriday Thema Energie ist. In den letzten Tagen hören wir immer wieder in den Nachrichten, was in Japan so vor sich geht und was mit den Atomkraftwerken passiert. Daher finde ich, passt das heutige Thema “Wieviel Energie verbraucht bloggen?” vom Webmasterfriday ganz gut. Was viele nämlich gar nicht wissen: Ein Blog und dessen Pflege, Instandhaltung und so weiter benötigen auch Energie – ganz abzusehen von der Energie, die der Blogger Tag für Tag in den Blog einfließen lässt. Ein Blog verbraucht viel mehr Energie, als man sich zuerst vorstellen kann, schließlich gehört zum bloggen noch viel mehr, als das nur der eigene PC angeschaltet sein muss.
Um durch Affiliate Marketing Geld zu verdienen, kann man Landing Pages errichten, die mit ein paar Seiten ausgestattet sind und auf ein Keyword optimiert werden, oder man eröffnet einfach einen neuen Blog. Blogs eignen sich für das Affiliate Marketing ganz gut, jedoch muss man hier beachten welche Zielgruppe angesprochen wird und wie man den Blog aufzieht. Ein All-Round-Blog zum Beispiel bietet sich zwar an, weil man über alles schreiben kann und dadurch auch so gut wie jedes Partnerprogramm nehmen kann, jedoch sind Nischen Blogs, also Blogs die sich mit nur einem Thema beschäftigen besser für das Affiliate-Marketing geeignet. Mit Nischen-Blogs spricht man eine spezielle Zielgruppe an, die gegebenfalls auch über die Affiliate-Links shoppen gehen.
In der letzten Woche erreichte mich per Mail eine Frage, die mir selber vor einigen Monaten noch selber Kopfschmerzen bereitete. Alexander von Netz-Universum-Blog fragte mich, ob er für seine Webseite bzw. Blog ein Gewerbe anmelden muss, da er gerne Werbeflächen vermieten und Affiliate-Links einbinden würde. Es gibt zwar viele Informationsquellen im Internet, doch so wirklich soll ihm keine davon richtig geholfen haben. Und ihm zu sagen das er doch bitte mit solchen Fragen seinen Steuerberater aufsuchen möchte, wäre auch irgendwo unhöflich. Außerdem ist das doch ein schönes Thema für meinen Blog.
Seit nun mehr als einen Monat blogge ich nebenbei bei Jonas auf seinem Blog namens Bloggonaut. Nachdem er einen Co-Blogger suchte und ich mich einfach mal telefonisch bei ihm meldete, entschied er sich das darauffolgende Wochenende für meine Wenigkeit und bereitete mir damit auch eine riesen Freude. Den Blog Bloggonaut kenne ich schließlich schon lange und war einer der ersten Blogs die ich überhaupt zum Thema Suchmaschinenoptimierung fand. Bei einem so großen und Einflussreichen Blog mitzuwirken bereitet mir sehr viel Spaß und auch die Chemie zwischen uns, also Jonas und mir, stimmt perfekt. Als ich die Stelle bei Jonas antrat, versprach ich, einen kleinen Bericht zu erstatten, wie es bisher so läuft.
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