WordPress trifft SEO – Teil 1

WordPress für die Suchmaschine zu optimieren ist nicht gerade einfach und auch nicht in Minuten machbar.
Auch die Anwendung von Plugins ist nur bedingt hilfreich, denn das beste Plugin nützt nur wenig wenn andere Maßnahmen vernachlässigt oder völlig ignoriert werden.
Aus diesem Grund habe ich eine kleine Artikel Serie mit 3 Teilen geplant, welche Stück für Stück über die Woche verteilt veröffentlich wird.

In jeden Teil der Serie werde ich auf verschiedene Themen eingehen die wichtig für die Suchmaschinen sind, aber auch für die Benutzerfreundlichkeit.
Denn nur ein optimales zusammenspiel aus beidem führt zu einem höherem Ranking in den Suchmaschinenergebnissen und mehr Besucher auf dem Blog.
Themen die in der dreiteiligen „Serie“ behandelt werden, sind:

  • SEO Plugins für WordPress
    Ich werde ein paar Plugins vorstellen die euch bei der Optimierung helfen können.
    Allerdings werde ich nicht bis ins kleinste Detail eingehen, sondern nur kurz und knapp eine Zusammenfassung schreiben.
  • Permalinks
    Die Permalinks sind wichtig für Google sofern sie richtig formatiert sind.
    Die optimale Lösung gibt es nicht, es gibt nur Verbesserungen zum WordPress-Standard die ich zeigen werde.
  • Interne Verlinkung
    Die interne Verlinkung ist zum ersten wichtig für die Benutzerfreundlichkeit da der Besucher durch den Besucher durch den Blog auf Themennahe Artikel führt und zum zweiten für die Suchmaschinenoptimierung, da es gewisse Bereiche des Blogs stärkt.
  • Sitemap
    Eine Sitemap kann auch für die Benutzerfreundlichkeit ihren Teil beitragen, allerdings sehe ich sie mehr als Hilfe für die Suchmaschinen da wichtige Informationen wie die letzte Änderung, Relevanz und mehr hier gespeichert und für die Suchmaschinen veröffentlicht werden.
  • Optimierte Beiträge
    Texte sollten in erster Linie für den Besucher geschrieben werden, allerdings kann man mithilfe von Tricks diese Texte so optimieren das sie für den Besucher gut lesbar sind und für die Suchmaschine leicht auffindbar sind.
  • Tags
    Mit einer Tagwolke verstärkt man ähnlich wie bei der internen Verlinkung bestimmte Bereiche des Blogs.
    Die richtige Anwendung von Tags ist einfach bei beachtung einiger Tipps.
  • Optimierter Title-Tag
    Der Title-Tag wird in den Suchmaschinenergebnissen angezeigt und soll den Benutzer auf eure Seite locken.
    Nur mit einem optimierten Title-Tag funktioniert das auch.
  • Archiv Links optimieren
    Die Standard-WordPress Navigation für das Archiv ist sehr schlecht für die Suchmaschine, da der Crawler nicht etliche male auf Weiter klickt.
    Diese Problem lässt sich aber sehr schnell mit wenigen Klicks und einem Plugin ändern und optimieren.

Das sind alle Themen auf die eingegangen wird in der kommenden Woche.
Allerdings bin ich gerne dazu bereit bei weiteren Themenvorschlägen die Artikelserie weiter auszubauen und neue Themen mit aufzunehmen.
Dazu solltet ihr einfach einen Hinweis oder eine Frage in die Kommentare schreiben, und schon wird geschaut inwiefern das Problem lösbar ist und wieviel es später für die Suchmaschinen bringt.
Anschließend werde ich die Serie weiter ausbauen.
Das gleiche gilt auch für mich: Sollte mir noch ein wichtiges Thema einfallen, wird es mit aufgenommen – Das heißt das die Serie zu jedem Zeitpunkt von mir erweitert werden kann und bestimmt auch wird.
Nun aber genug über die Serie gesprochen, fangen wir nun endlich mal an !

SEO Plugins für WordPress

Sogenannte SEO Plugins nehmen den Blogger etwas an arbeit ab in dem sie über das Menü die änderungen bestimmter Einstellungen ermöglichen.
So lässt sich zum Beispiel der Title-Tag, der Blog-Title, die Permalinks und einiges mehr ohne großartigen Veränderungen am Quellcode für die Suchmaschine optimieren.

Es gibt ein Plugin das ich empfehlen kann, und das ist das All in One SEO Pack.
Allerdings ist mir nach gründlichen Recherchen aufgefallen das dass kostenpflichtige Plugin wpSEO auch sehr empfehlenswert ist.
Selber benutzt habe ich es noch nicht, aber der Kauf ist schon aufgrund der positiven Meinungen die man ließt geplant.

Bekannte Plugins für die Suchmaschinenoptimierung eures WordPress-Blogs sind:

  • All in One SEO Pack
    Ein sehr bekanntes SEO-Plugin welches man vorallem im Englischsprachigen Web wiederfindet.
    Für Anfänger sehr geeignet da die Grundeinstellungen schon ausreichend voreingestellt sind und selber nur wenige Veränderungen vornehmen muss.
    Dies ist allerdings für die Fortgeschrittenen Benutzer ein Nachteil, da es bestimmte Einstellungen nur Seitenspezifisch etwas bewirken.
  • wpSEO
    Das einzige kostenpflichtige Plugin (ab 19,99 Euro), welches aber nach Kundenaussagen sehr gute Ergebnisse liefert.
    Über 70 Einstellbare Optionen liefert das Plugin, neben Standards wie die automatische Generierung von Title- und META-Tags, auch Optionen wie die automatische erkennung und übernahme von Tags aus dem Content.
    Durch die möglichkeit eine Anfänger-Konfiguration zu importieren macht es Einsteigern leicht erfolge zu erziehlen.
    Ein wirklich sehr sauberes und wirkungsvolles Plugin !
  • Platinum SEO Pack
    Ein wahrer Allrounder welches gerüchten zufolge auf den Funktionsumfang von All in One SEO Pack basiert, allerdings auch über weiteren Funktionen verfügt.
    Auch dieses Plugin kann Title- und META-Tags automatisch generieren und einzelne Seiten und Bereiche von der Google-Indexierung ausschließen.
    Eine weitere tolle Funktion ist die, das bei änderung der Permalinks eine automatische Weiterleitung erstellt wird.
    Das heißt: Ruft man den Artikel unter dem alten Permalink auf, so wird man automatisch zum neuen Permalink weitergeleitet und somit zum gewünschten Artikel.

Letztendlich kann ich niemanden die Wahl des Plugins abnehmen, ich kann nur sagen das ich in den kommenden Wochen auf das wpSEO Plugin von Sergej Müller umsteigen werde.
Die Investition wird aus in jedem falle Wert sein und das tolle daran: wpSEO kann man ganze 10 Tage kostenlos testen.

Permalinks

Die Permalinks gehören zu WordPress wie das Eigelb zum Ei: Es ist einfach dabei.
Sehr nett finde ich die Funktion die Permalinks nach belieben zu ändern, denn so kann an dieser Stelle wieder etwas für die Suchmaschinen getan werden.
Standardgemäß sehen die Permalinks so aus:
http://www.deine-url.de/?p=1674

Nicht gerade Suchmaschinenfreundlich, denn es fehlen Keywords die der Suchmaschine sagen, was diese URL beinhaltet.
Es ist also wichtig die URL bzw. den Permalink etwas umzubauen, was uns WordPress über sein Dashboard erleichtet.
Die Einstellungen für die Permalinks findet ihr unter: EinstellungenPermalinks.

Neben den WordPress-Einstellungen wie Tag und Name oder Monat und Name (wobei Name hier für die Headline, bzw. die Überschrift steht) gibt es noch die möglichkeit eine Benutzerdefinierte Struktur aufzubauen.
Ich empfehle jedem diese Option zu nutzen, denn warum sollte eine Suchmaschine wie Google wissen wollen wann der Artikel geschrieben wurde ?
Selbst wenn diese Information für Google relevant wäre, würde diese Information spätestens aus dem Content genommen werden.

WordPress bietet verschiedene Platzhalter an um eine eigene Struktur individuell aufzubauen.
Welche das sind habe ich für euch mal aufgelistet:

  • %year%
    Jahresangabe wann der Artikel veröffentlicht wurde
  • %monthnum%
    Monatsangabe wann der Artikel veröffentlicht wurde
  • %day%
    Tagesangabe wann der Artikel veröffentlicht wurde
  • %hour%
    Stundenangabe wann der Artikel veröffentlicht wurde
  • %minute%
    Minutenangabe wann der Artikel veröffentlicht wurde
  • %second%
    Sekundenangabe wann der Artikel veröffentlicht wurde
  • %postname%
    Headline bzw. Überschrift des Artikels (Aus „Das ist eine Testheadline“ wird „das-ist-eine-testheadline“)
  • %post_id%
    ID des Artikels
  • %category%
    Kategorie des Artikels
  • %tag%
    Die Tags die zum Artikel hinzugefügt wurden
  • %author%
    Gibt an, welcher Autor den Artikel verfasst hat

Mit diesen Platzhaltern lassen sich die verschiedensten Permalink-Strukturen aufbauen, welche zu einem besseren Ranking in den Suchergebnissen verhelfen können.
Nimmt man also nun die Platzhalter %category% und %postname% und gibt sie als Benutzerdefinierte Struktur wie folgt ein:

/%category%/%postname%

Wird als Permalink für den Artikel „Das ist eine Testheadline“ in der Kategorie „Fun“ folgendes ausgegeben:

http://www.deine-url.de/fun/das-ist-eine-testheadline

Diese Permalink-Struktur habe ich auch auf zweidoteins eingestellt das für die Suchmaschine zum ersten das Keyword der Kategorie und zum zweiten die Keywords der Headline, also der Überschrift ausgegeben werden.
Allerdings gibt es bei der Anwendung einer eigenen Permalink-Struktur auch einiges zu beachten:

  • Die Struktur sollte nicht zu tief in die Verzeichnisse gehen
  • Jeder Permalink darf nur einem Artikel zugeordnet sein (Daher sollte die bloße Verwendung vom Artikelnamen vermieden werden)
  • Die Linkstruktur darf nicht verändert werden wenn sie einmal besteht
  • Die .htacces-Datei muss Beschreibbar sein
  • Das Modul mod_rewrite muss vorhanden sein

Bleibt nun noch ein Problem: Das Problem mit den Umlauten (ä, ö, ü) in den Permalinks.
In den Headlines befinden sich heutzutage immer häufiger Umlaute wieder, was ja auch nicht weiter schlimm ist.
Haben wir nun aber die Struktur geändert und lassen uns den Beitragsnamen, also die Überschrift anzeigen, müssen wir uns durch ein Plugin hilfe holen.
Dieses Plugin ersetzt das „ü“ durch ein „ue“, das „ö“ durch ein „oe“ und das „ä“ durch ein „ae“ in den Permalinks.
Ganz sinnvoll also dieses Plugin mit dem Namen 042-Clean-Umlauts, wenn man sich das manuelle ändern der Permalinks für jeden Artikel sparen möchte.

Interne Verlinkung

Kommen wir nun zum letzten Thema des ersten Teils: Die Interne Verlinkung:
Diese ist für zwei Dinge wichtig:

  • Benutzerfreundlichkeit und
  • Suchmaschinenoptimierung

Durch eine gut funktionierende interne Verlinkung geben wir den Besucher bzw. Leser die möglichkeit interessante Beiträge in der gleichen Themensparte zu finden.
Nennenswert ist an dieser Stelle das Plugin Related Posts, welches zu ähnlichen Themen wie das aktuell aufgerufende verlinkt.
Möglich wird dies durch benutzung der Tags.
Beispiel: Ein Leser eures Blogs ließt sich momentan einen Beitrag über Twitter durch zu dem ihr den Tag „Twitter“ hinzugefügt habt.
Das Plugin erkennt dieses und zeigt Posts an, die den gleichen Tag beinhalten und verlinkt zu diesen.

Somit besteht die möglichkeit das der Besucher sich nicht nur die Informationen beschafft die er haben wollte, sondern durch die ähnlichen Beiträge wahrscheinlich noch mehr Informationen bekommt wie er wollte.
Ich finde dieses Plugin sehr hilfreich und schaue mir selbst immer ähnliche Themen an wenn ich auf anderen Blogs unterwegs bin.

Weiterhin ist die interne Verlinkung aber auch für die Suchmaschinen wichtig, da wir einen Artikel sogesehen empfehlen.
Alle Seiten die wir intern mit Links „bewerben“ werden gestärkt durch unsere Linkpower die wir durch unserer Blogstärke besitzen.
Kurz gesagt: Alles was intern verlinkt wird, Rankt im vergleich zu nicht intern verlinkten Bereichen deutlich besser.

Es gibt verschiedene möglichkeiten intern zu verlinken, welche da wären:

  • Ähnliche Artikel
  • Letzte Artikel
  • Manuelle interne Links

Das Thema der ähnlichen Artikel habe ich schon angesprochen und habe alles wichtige gesagt.
Das interne verlinken durch „Letzte Artikel“ geschieht auf den meisten Blogs wie von selbst:
Meist wird in der Sidebar das Widget „Letzte Artikel“ eingebaut um den Lesern die Überschriften der letzten geschriebenen Artikeln mit Link zum Artikel zu präsentieren.
Hier ist es genau so wie beim verlinken ähnlicher Beiträge, nur das nicht nach Tags die Beiträge ausgesucht werden, sondern die Beiträge die zuletzt veröffentlicht wurden – Wie der name es schon sagt.

Beim manuellen Verlinken gibt es logischerweise kein Plugin, denn hier werden die Links noch per Hand gesetzt.
Das kann durchaus von Vorteil sein, denn den Ankertext schreibt ihr selber und könnt diesen dadurch stark optimieren.
Sicher sind die Headlines die Kernaussage eines Artikels auf den ihr verlinkt, allerdings könnt ihr den Link mit einem Keyword im Ankertext versehen.
Übrigens: Ankertext-Keywords (so nenne ich sie mal) werden von den Suchmaschinen stärker gewertet als reine Text-Keywords.

Ende des ersten Aktes

Geschafft ! Der erste Teil der Serie ist an dieser Stelle beendet.
Ich hoffe das ich mit diesem Teil der Serie und den angesprochenen Themen helfen konnte euren WordPress-Blog etwas in richtung Suchmaschinen zu optimieren.
Der zweite Teil folgt auch schon in naher Zukunft, da die aktuell geplanten Teile noch diese Woche veröffentlicht werden sollen.

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19 Kommentare

  1. Schnurpsel
    31. Mai 2010 at 10:39

    Nur der Vollständigkeit halber, bei den Permalinks funktioniert bis einschließlich WordPress 3.0 RC1 der %tag%-Platzhalter nicht.

    Selbst wenn es gehen würde, ist davon abzuraten, die Tags im Permalink zu verwenden. Falls man mal vergißt, einem Artikel wenigstens einen Tag zuzuweisen, gibt es ein Problem. Im Unterschied zu den Kategorien, wo jeder Artikel zwangsweise mindestens der Standard-Kategorie zugordnet wird, gibt es sowas wie einen Standard-Tag nicht.

  2. Christian
    31. Mai 2010 at 10:41

    Danke für dein Kommentar, nun bin ich wieder etwas schlauer, denn die tatsache das der %tag% Platzhalter nicht funktioniert, wusste ich noch nicht.
    Dankeschön !

  3. SEO für WordPress Artikelserie - SEO.at
    31. Mai 2010 at 11:47

    […] zweidoteins.de: WordPress trifft SEO – Teil 1 […]

  4. Reiseseo
    31. Mai 2010 at 13:29

    Interessanter Artikel.
    Wpseo gehört wohl zu dem Standardwerkzeug für WP. Kombiniert mit einer vernünftigen Url struktur kann dann fast nichts schiefgehen.

    @ Christian
    Das Theme und teilweise ähnliche Bilder kommen mir bekannt vor:-)

  5. Florian
    31. Mai 2010 at 15:22

    Ich verwende das wpSEO Plugin jetzt seit ein paar Tagen und bin begeistert. Ich kann jeden nur empfehlen bei den 19€ die es kostet nicht zu knausern.

    Flo

  6. Rolf
    31. Mai 2010 at 16:38

    Das „headspace2“ Plugin ist als Alternative zu wpSEO oder All in One SEO Pack auch sehr zu empfehlen! Es ist kostenlos und bietet sehr viele Möglichkeiten

    http://urbangiraffe.com/plugins/headspace2/

  7. Andreas
    31. Mai 2010 at 18:43

    Wir haben mit dem „Related Posts“ Plugin einige schlechte Erfahrungen gemacht. Das Plugin erzeugt bei WP-Blogs mit vielen Artikeln und vielen Tags eine hohe Last auf dem Datenbankserver.
    Seitdem vertrauen wir mehr auf des Plugin „YARP“, das eine bessere Perrfomance hat, und auch besser einzustellen ist.
    http://mitcho.com/code/yarpp/

  8. Christian
    31. Mai 2010 at 23:00

    @ReiseSEO: Ich glaube nicht das ich deinen Blog in irgendeinerweise kopiere oder kopiert habe, da ich deinen Blog noch nichteinmal kenne.
    Versuche mir nun nicht irgendetwas anzuhängen.

    @Rolf: Noch nichts von diesem Plugin gehört, ich schaue es mir die Tage mal an. Steht nun auf der ToDo Liste.

    @Andreas: Das kann ich nicht unterschreiben, da ich super Erfahrungen mit dem Plugin „Related Posts“ gemacht habe.

  9. Reiseseo
    31. Mai 2010 at 23:55

    @Christian
    jetzt las einmal die Kirche im Dorf.
    Ich habe doch in keinster Weise ein derartiger Kommentar geschrieben oder dergleichen Andeutungen hinterlassen.
    Lediglich ist mir aufgefallen dass du das selbe Theme verwendest und Bilder wohl auch bei Fotolia bestellst.

    Ganz ehrlich. Ein Aussage in der Art wie „ich würde dir was anhängen“ wollen finde ich nicht das grüne vom Ei.

  10. Christian
    31. Mai 2010 at 23:57

    @Reise-SEO: Das war ja nicht böse gemeint.
    Ausserdem: Bei Fotolia bestelle ich meine Bilder nicht.
    Geh mal ins Impressum und dann auf Quellennennung, da siehste das keines der verwendeten Bilder von Fotolia kommt.

  11. Reiseseo
    1. Juni 2010 at 00:02

    @Christian
    Was soll das werden Christian?
    Fotolia, Pixelio oder sonst ein Foto Dienst. In Summe das gleiche.
    Finde es trotzdem ne Frechheit dass du behauptest ich würde dir was anhängen wollen!

  12. Christian
    1. Juni 2010 at 00:07

    Dazu will und muss ich jetzt nichts mehr sagen und ausserdem sind die Kommentare nicht dazu gedacht ein solches Thema zu besprechen.
    Wenn du in irgendeiner weise ein Problem mit meiner Aussage hast, melde dich doch bitte per E-Mail.

  13. Robert
    4. Juni 2010 at 16:40

    Wenn man viele Inhalte vom Typ Seite (pages) plant, sollte in der Permalinkstruktur als erste Variable vereinfacht immer ein Zahlenwert stehen. Das bringt deutliche Performance-Vorteile, was ja nun auch offiziell unter SEO fällt.

  14. wp-popular.com » Blog Archive » WordPress trifft SEO – Teil 1 | zweidoteins – Der SEO-Blog
    6. Juni 2010 at 11:37

    […] reading here: WordPress trifft SEO – Teil 1 | zweidoteins – Der SEO-Blog Tags: fortsetzungen, […]

  15. Martin
    6. Juni 2010 at 13:19

    Wenn ich den Link wie oben angezeigt eingebe um die Permalinks zu sehen bekomme ich nur eine Fehlermeldung:

    Warning: strpos() [function.strpos]: Offset not contained in string. in /var/www/vhosts/meinetechwelt.net/httpdocs/wp-content/plugins/sexybookmarks/includes/public.php on line 345

    Woran kann das liegen?

  16. Interessante Links #1 » Wordpress 30, neue XBOX 360, Linksammlung, iOS4 unlock & jailbreak » Chriz' Blog
    20. Juni 2010 at 13:44

    […] Bei Zweidoteins gibt es eine schöne Serie, bei dem es detailiert um SEO bei WordPress geht. Wie optimiert man seinen Blog am besten auf Suchmaschinen und was sollte man beachten? Diese Fragen sollten dort nicht unbeantwortet bleiben!  Artikel: WordPress trifft SEO […]

  17. Judith
    21. Juni 2010 at 23:36

    @Rolf “headspace2″ macht leider ein paar probleme bei der neuen version 3.0 von wordpress…im grunde legt es das einbinden von bildern und schlagworten im backend förmlich lahm

  18. seo kostenlos
    26. Oktober 2010 at 17:27

    Toller Beitrag!

    Hab dir mal ein paar bookmarks geschenkt ^^
    geht ruki zuki mit den installiereten toolbars :D

    Jedoch hast du vergessen das man auf „doppelten content“ aufpassen sollte :)
    sowas ist auch sehr wichtig in der seo welt

    Lg
    seoBunny.de

  19. Frank
    2. Dezember 2010 at 11:31

    Ich kann mich seoBunny nur anschließen!

    Ich habe schon einiges zum Thema SEO überflogen und gelesen, aber dieser Artikel gehört auf jeden Fall zu den besten.

    Duplicate Content ist meiner Meinung nach zwar ein großes Problem, kann aber durch geschickte Umstellung der Sätze umgangen werden ;)

    Gruß

    Frank