Das man hier in den letzten Wochen so wenig von mir liest und ungewohnt, hat aber einen Grund. Die Zeit, die ich hier einspare, nutze ich um mich langsam auf meine Abschlussprüfung vorzubereiten, aber auch, um meine Projekte nach vorne zu treiben. Ein Projekt hat es mir dabei besonders angetan. Dieses besagte Projekt zeigt mir deutlich, was man mit genug Arbeit erreichen kann. Doch langsam wird es Zeit, das besagte Projekt noch weiter nach vorne zu bringen und weiterzuentwickeln. Nachdem ich jetzt etwas mehr Zeit in den Content und in das Layout gesteckt habe, dachte ich mir, das Projekt versuchen in die Google News zu bekommen. Darüber möchte ich heute schreiben, denn Google ist wie immer sehr wählerisch. Um eine Quelle der Google News zu werden reicht es nicht, einfach nur eine Seite zu betreiben, sondern verlangt Google ein wenig mehr.
Bloggen ist schon was feines: Hat man das passende Thema, die Lust und die Zeit, postet man einfach was auf seinen Blog. Hat man keines der drei Dinge, lässt man es einfach. Aber ein Blog bedarf auch viel Pflege und auch sehr viel Zeit. Kommentare moderieren, neue Artikel schreiben, das Blog-System updaten, Backups, und und und. Und in der Zeit, in der man einen Blog besitzt und diesen hegt und pflegt, gibt es immer wieder bestimmte Situationen, die jeder Blogger irgendwann mal in seiner Blogger-Laufbahn erlebt. Über dieses Thema habe ich mir heute auf der Arbeit mal ein paar Gedanken gemacht, als ich so zurück gedacht habe, wie ich meinen Blog gestartet habe, wie sich alles entwickelt hat und was vielleicht noch kommen wird. 10 dieser Situationen habe ich einfach mal zusammengepackt und habe mir gedacht, vielleicht findet ihr das ganze auch mal interessant.
Das Thema Linkaufbau ist ein Thema, über das man Bücher schreiben kann, denn schließlich ist der Linkaufbau nicht irgendeine Sache, die man mal eben tut. Um Webseiten bei Google ranken zu lassen, muss man praktisch immer Links aufbauen. Mal mehr, mal weniger. Doch der Linkaufbau ist kein genormter Vorgang, bei dem man sich an bestimmte Werte halten muss. Viel mehr ist Linkaufbau eine Aktion, die man lernen muss, in dem man es tut. Learning by doing würde mein Englischlehrer jetzt sagen. Besonders bei Launch einer neuen Seite, zum Beispiel eine Landingpage fürs Affiliate-Marketing, sagt man immer, man darf bloß nicht zu viel Links auf die Seite setzen. Doch was bedeutet “nicht zu viel Links”? Bedeutet es, das man täglich nur einen Link auf die Domain linken lassen darf? Oder dürfen es auch schon mehr sein? Wie hoch ist das Maximum, welches in der Woche an Links erreicht werden darf? Auf solche Fragen kann euch sicherlich keiner eine konkrete Antwort geben.
Schluss mit lustig! Die Nachfrage nach anderen Bildern aus meinem Fehmarn Urlaub 2011 war groß. Dann will ich dem ganzen auch mal nachgehen. Aber nicht nur Bilder gibt es, sondern auch ein Video. Es fällt mir schwer das Video zu posten, weil es mich dann doch schon in einem Zustand zeigt, den Medikamente manchmal mit sich bringen, wenn man zu viel von ihnen nimmt. Der Urlaub war nämlich nicht nur Sonne, Strand und Meer, sondern auch Party, Musik und tanzen. Und diese Bilder habe ich bisher vorenthalten. Warum? Nun, ich denke nicht, das sie jemanden interessieren sollten, aber ich habe dann doch sehr viel Feedback erhalten, ich solle doch mal Bilder zeigen, auf denen man mich sieht. Ich schäme mich zwar ein bisschen, aber was soll es? Ich hatte Urlaub ;-) Der Beitrag ist übrigens mein Teil 2 für den Webmasterfriday ;-)
Gerade wieder aus dem Urlaub gekommen, habe ich mich auch direkt wieder an die Arbeit gesetzt, die hier auf mich wartete. Deswegen gibt es hier auch so wenig von mir zu hören, was sich aber bestimmt bald wieder ändern wird, bzw. sich ändern sollte. Mal schauen, ob ich dazu kommen werde in den nächsten Tagen oder Wochen. Nun aber wieder zurück zum Thema. Es ist nämlich wieder mal Zeit um am Webmasterfriday teilzunehmen, welcher diese Woche das Thema “Das schönste Urlaubsfoto 2011” vorgibt. Da passt es doch sehr gut, das ich gerade aus dem Urlaub gekommen bin und einige Fotos geschossen habe. Nun, dann will ich auch mal teilnehmen und hoffe, das euch meine Laienhaften Bilder ausreichen. ;-)
Am 22. Juli habe ich es ja angekündigt, das ich mich für zwei Wochen in den Urlaub verabschieden werde. Diese Zeit ist nun schon längst wieder rum und seit Samstag Abend bin ich schon wieder in Wuppertal. Natürlich möchte ich kurz über meinen zweiwöchigen Fehmarn-Urlaub berichten, in welchen ich nicht nur Entspannt habe. Wer nicht weiß wo Fehmarn ist, für den gibt es natürlich auch eine kurze Erklärung zu diesen Ort bzw. dieser Insel. Fehmarn ist eine deutsche Insel bzw. Halbinsel in der Ostsee und ist mit einer Brücke, der Fehmarnsundbrücke mit dem Festland verbunden. Von Wuppertal aus fährt man die knappen 500 Kilometer in guten 5 Stunden. Wir haben dieses Jahr etwas länger gebraucht, da wir in Hamburg auf der A1 in einen Stau kamen. Und das um 6 Uhr morgens. Als wir aus Wuppertal los fuhren, war es leicht am Regnen und die Wettervorhersage für Fehmarn versprach die nächsten Tage auch nichts besseres…
Die aktuellen Entwicklungen sozialer Netzwerke im Internet sollten auch die Online Marketing-Abteilungen zum Weiterdenken ermutigen. Um bei Google und Konsorten in den SERPs unter den ersten Ergebnissen aufzutauchen, bedarf es mittlerweile mehr, als der klassischen SEO. War es vor einigen Jahren noch ausreichend, nur exzessives Backlinking zu betreiben, bieten die sozialen Medien jetzt ergänzende, kreative Möglichkeiten, die Suchmaschinenoptimierung zu verbessern. Das Internet ist heute weit mehr als ein Informations- und Kommunikationsmedium, das man als Alternative zum Telefon und zum persönlichen Treffen respektive zur Zeitung und zum Fernseher nutzen kann. Der User ist längst kein reiner Rezipient mehr. Er informiert sich und tauscht sich mit seinen Bekannten über die vielfältigen Kommunikationsmedien wie soziale Netzwerke, Instant Messenger, Foren und E-Mails über die neuen Erkenntnisse aus. Er ist nun viel näher dran am Geschehen auf der ganzen Welt. Er erfährt Neuigkeiten bereits wenige Minuten nach ihrem Bekanntwerden und kann oft direkt via Kommentarfunktion oder ähnlichem mit dem Produzenten der News in Verbindung treten. Der User hat den Drang und nun auch die Chance, sich zu partizipieren. Genau diese Chance muss das Marketing auch bieten.
Seit Anfang des Jahres freue ich mich drauf, jetzt ist es endlich soweit: Mein Urlaub steht vor der Tür. Nein, falsch, er ist schon da. Nachdem ich heute meinen letzten Arbeitstag bestritten habe, kann ich endlich sagen, das ich nun drei Wochen meine Ruhe habe und weder zur Frühschicht, noch zu Spätschicht antreten muss. In ein paar Stunden geht es dann auch schon los und meine etwas über 500 Kilometer lange Reise nach Fehmarn beginnt. Auch in diesem Jahr geht es, wie im letzten Jahr und die Jahre davor, nach Fehmarn, der kleinen aber feinen Halbinsel im Nordosten Deutschlands. Dort werde ich dann zwei Wochen verbringen, bei gutem Wetter am Strand faul in der Sonne herum liegen, ein wenig Party machen und natürlich ganz viel Energie tanken, die ich für nach den Urlaub benötige. Denn: Nach dem Urlaub muss es weitergehen. Und das wird es auch.
“Täglich grüßt das Doodletier” könnte man schon fast sagen, angesichts des exzessiven Doodle-Rausches von Google. Aber ja, durch den täglichen Umgang mit unserem Suchmaschinen-Freund sind die Doodles eine schöne Abwechslung, das muss man schon sagen. Das heutige Google Doodle “dreht” sich um den 113. Geburtstag von Alexander Calder. Es zeigt eines seiner Mobiles, für die er weltbekannt wurde. Er erfand neben windangetriebenen Mobiles auch Skulpturen, welche durch einen Motor bewegt wurden.
Kein Witz: Wenn du von einer Oma verdroschen wirst, könnte dein Blog schuld sein. Könnte. Muss aber nicht. Vielleicht hast du nämlich auch nur irgendwas gemacht, was die Oma stark verärgert hat. Wie zum Beispiel versucht ihre Handtasche zu klauen. Aber darum geht es hier und jetzt gerade überhaupt nicht. Viel mehr geht es um die Headline, bzw. die Entstehung dieser Headline. Denn: Die Überschrift zu diesem Artikel habe ich mir nicht selber ausgedacht. Viel mehr hat das der Linkbait-Generator für mich übernommen, indem ich ihm einfach nur ein Keyword, in diesem Fall “Blog” vorgegeben habe und mir dann eine Überschrift generieren lassen habe. Der Linkbait-Generator ist eine Idee von Marco Janck und ein Angebot seiner SEO-Agentur SUMAGO. Doch was ist der Linkbait-Generator überhaupt und was lässt sich mit ihm alles anstellen?
Kategorien
Letzte Artikel
- Google News und die Auswirkung auf den Traffic bei einem Doodle
- Searchmetrics Essentials: Organisch ins Details gegangen
- Searchmetrics Essentials im Test: Die organische Suche
- Searchmetrics Essentials: Kostenlose Nutzung bis 31. Dezember
- Google News ist Linkbuilding
- Endlich: Aufnahme in den Google News erfolgreich
- Update: Google News lehnt mich ab
- Linkaufbau durch Schnelligkeit und Aktualität
- Pagerank Update am 7. November 2011
- Muss man jeden Tag bloggen?









