Gerade in der SEO-Branche sind Backlinks nicht nur wichtig für Besucher, sondern ebenso für die Rankings. Backlinks lassen sich durch geschickte Linkbaits sehr schnell generieren, was auch nicht das Problem darstellen sollte. Doch als Affiliate wird es immer schwieriger, an Links für Affiliate-Seiten zu kommen. Der Linkgeiz und die Tatsache, das auf offensichtliche Werbung verlinkt wird, machen es den Affiliates immer schwieriger. Natürlich sollte man die Affiliate-Seite mit Mehrwert erstellen, damit immer wieder natürliche Links auf die Seite gesetzt werden, ohne das man selber nachgeholfen hat. Wer allerdings Geld investieren möchte, kann auch ganz einfach Links kaufen. Dafür gibt es mehr als genug Angebote im Internet die den Kauf von Backlinks ermöglichen. So auch Backlinkseller, einer der wohl größten Marktplätze im Internet wenn es um den klassischen Linkkauf geht.
Ob man es nun Event-SEO oder Ereignis-SEO nennt, ist eigentlich Jacke wie Hose. Worum es heute geht kann eigentlich schon der Überschrift entnommen werden: Event-SEO. Dabei wird eine Seite auf ein bestimmtes Event und dem entsprechendem Keyword optimiert und kann jede relevanten Traffic abgreifen, der vielleicht viel kleiner ausgefallen wäre. Ein gutes Beispiel habe ich gestern erlebt: Gestern erschienen 2 Musikalben, die jeweils eine riesengroße Nachfrage genießen durften. Einmal veröffentlichten Sido und Bushido ihr gemeinsames Album “23″ und zum anderen veröffentlichte der neue Deutschrapper “Kollegah” sein Album “Bossaura”. Wie schon erwähnt, war die Nachfrage nach beiden Alben riesig. Da ich ein Projekt habe, bei dem es um Musik geht und von Zeit zu Zeit auch Neuerscheinungen veröffentlichte, schrieb ich schon vor einiger Zeit über die Alben Artikel mit Informationen zum Album selber (Tracklist, Cover, Feature-Gäste, etc). Schon ab diesen Zeitpunkt bemerkte ich einen leichten Traffic-Anstieg, der sich zwar nicht sehr groß war, aber man merkte ihn schon.
Vor rund einer Woche habe ich hier auf meinem Blog eine Umfrage gestartet, was sich Affiliates von Ihren Merchants wünschen. Leider haben nur 19 Personen teilgenommen, aber trotzdem sieht man stark, woran es derzeit noch bei manchen Merchants hakt. Auffällig ist, das sich 13 Personen, also 68% der Teilnehmer, transparentere Stornos wünschen. Ich kenne das Problem, das Leads oder Sales storniert wurden, ein Grund dafür aber nur selten angegeben wird. Als Affiliate wüsste man schon gerne woran es gelegen hat, denn ein Storno kann immer mehrere Gründe haben: Entweder wurde die Rechnung nicht bezahlt, der Account nicht aktiviert oder der Sale wurde einem anderen Netzwerk und auch einem anderen Affiliate gutgeschrieben, weil das Partnerprogramm in zwei Netzwerken läuft.
Das Tarifcheck24 einer der bekanntesten und beliebtesten Partner der Versicherungs-Affiliates ist, ist ein alter Hut. Nun hat Tarifcheck24 aber auf Versicherungspartnerprogramm.de ein einzigartiges KFZ-Versicherungs-Partnerprogramm vorgestellt und bietet den interessierten Affiliates drei Möglichkeiten an, Geld zu verdienen. Der Affiliate muss dabei aus drei Vergütungsmodellen entscheiden, die ihm unterschiedlich für verschiedene Aktionen der Kunden vergüten. Dabei wirbt Tarifcheck24 bzw. Versicherungspartnerprogramm.de damit, das die Leads und Sales Stornofrei sein sollen. Da ich selber keine Versicherungsseite besitze, kann ich leider nicht sagen, ob diese Aussage stimmt. Allerdings weiß ich, das Affiliates sehr gerne mit Tarifcheck24 zusammenarbeiten, was wohl seine gründe haben wird.
Die zusammenarbeit zwischen Affiliate und Merchant ist für erfolgreiches Bewerben des Partnerprogramms sehr wichtig. Egal ob ständig aktuelle Werbebanner, Hilfestellungen bei Problemen oder sonstige Angelegenheiten: Merchants sollten sich um die Affiliates kümmern, ihnen zur Seite stehen und helfen, das Partnerprogramm zu bewerben. Anders herum sollte der Affiliate aber auch auf die Merchants zugehen und nicht erwarten, das der Merchant den ersten Schritt macht. Ich würde gerne mal wissen, was ihr euch so von eurem Merchant wünscht. Höhere Provision? Niedrigere Stornoquote? Oder doch was anderes? Wenn euch die Antwortmöglichkeiten nicht ausreichen, nutzt doch einfach das Kommentarfeld.
Jeder Affiliate hat seine eigenen Nischen gefunden, mit denen er Geld verdient. Der eine ist in der Browsergame-Branche, ein anderer verdient mit Versicherungs-Partnerprogrammen sein Geld und wieder ein anderer tobt sich im Musik-Bereich aus. Doch irgendwann kommt der Knackpunkt, da möchte ein Affiliate seinen Themenbereich erweitern und eine neue Seite aufbauen, die er dann gleichzeitig zu seinem anderen Projekt betreut. Oder ein Affiliate-Neuling möchte anfangen sein Geld im Internet zu verdienen und eine eigene Landingpage oder sogar größeres Projekt starten. Also machen sich beide auf die Suche nach einer Nische. Doch nach was sucht man eigentlich? Sollte man besser neue Nischen nehmen, also Themen und Keywords, die nicht so umkämpft sind, oder doch lieber auf Altbewährtes setzen und versuchen sich Provisionsstarken Nischen breit zu machen?
Heute möchte ich ein wenig aus eigener Erfahrung über die Conversion-Rate sprechen, die meiner Meinung nach durch Standard-Werbemittel verschlechtert wird. Menschen die häufig im Internet sind und viele verschiedenen Seiten besuchen, sehen auf den vielen verschiedenen Seiten viele Werbebanner, mit denen der Betreiber der Webseite Geld verdienen möchte. Das ist ganz normal. Dabei nimmt der Besucher aber die verschiedenen Formen von Werbemitteln auf und kann schon nach kurzer Zeit die Werbung auf anderen Webseiten und Blogs erkennen. Ist ja auch logisch, denn Werbemittel gibt es meistens nur in Einheitsgrößen. Besonders beliebt scheinen die Banner im Maße 468×60 Pixel zu sein, die sich über den Content, im Content, unter dem Content und eigentlich überall auf der Webseite sehr gut platzieren lassen. Ich selber habe aber die Erfahrung gemacht, das diese Banner weniger geklickt werden als Banner, die man nicht so häufig sieht. Sie fallen eben nicht direkt in das typische “Das ist eh nur Werbung”-Muster hinein.
Linkaufbau ist einer der arbeiten, mit denen ein Suchmaschinenoptimierer zu tun hat. Schließlich sind Links einer der wichtigen Faktoren, um eine Webseite in den Google SERPs ranken zu lassen. Doch Linkaufbau ist nicht mal eben einfach so getan, denn Links wollen nur noch die wenigsten kostenlos hergeben. Natürlich gibt es im Internet noch eine menge Methoden um kostenlos an Links heranzukommen, die zwar nicht die hochwertigsten sind, aber ein Link ist ein Link. Daher habe ich mir mal gedacht, zeige ich euch ein paar Möglichkeiten auf, wie ihr an kostenlose Links kommt. Zu beachten gilt es, nicht nur auf diese Varianten beim Linkaufbau zu setzen, denn nicht in jedem Bereich lässt sich nur mit “Free-Links” ranken.
Anfang September schrieb ich einen Artikel über den Versuch, mit einem Projekt in die Google News aufgenommen zu werden. Nachdem ich mich einen Tag nach dem Artikel direkt an die Arbeit machte, Autoren suchte, eine News-Sitemap hinzufügte und noch ein paar kleine Änderungen vornahm. Anschließend fügte ich noch eine kleine Seite mit meinen Autoren hinzu, verlinkte sie aus dem Impressum heraus und ab ging die Bewerbung zu Google. Nun sind 9 Tage herum und es gibt immer noch keine Antwort von Google. Ich will ja nicht hetzen und auch nicht ungeduldig sein, aber hier muss ich ja auch mal wieder was posten.
Im Affiliate-Marketing ist es üblich, thematische Seiten zu pflegen, die wiederum thematisch auf ein Partnerprogramm passen. Ein gutes Beispiel ist hier das Thema Musik, weil ich selber eine Musik-Seite betreibe. Es gibt viele Informationen, die man in ein solches Projekt schreiben kann, unter anderem die Charts, Neuerscheinungen, News über Interpreten, neues Equipment im Bereich der Musik-Produktion, und, und, und. Am Anfang werden 90% der Projekte mit sehr viel Content gefüllt, was ja kein Problem darstellt. Nur leider sehe ich es zu häufig, das die Projekte dann irgendwann sterben, bzw. keinen frischen Content mehr erhalten. Das liegt bei vielen Affiliates bestimmt an der nicht vorhandenen Zeit, weil man schon wieder andere Projekte ins Internet gestellt hat, bei vielen anderen Affiliates aber einfach daran, das man keinen Spaß mehr am Projekt hat.
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