Die 10 wichtigsten Tipps für eine Landingpage

Ende letzten Jahres hatte ich über das Landingpage SEO eBook von Karl Kratz geschrieben, in dem er beschreibt, wie man eine Landingpage für die Suchmaschinen optimiert. Passend zu diesem Thema wurde es auch wieder Zeit für einen neuen „Die 10…“-Artikel, also liegt es nah, das ein solcher Artikel zum Thema Landingpages erscheint. Schließlich bringt Suchmaschinenoptimierung alleine nichts, denn die Besucher die auf die Seite kommen, müssen erkennen worum es geht, die Vorteile erkennen und dann gezielt auf eure Affiliate-Links klicken. In eine Landingpage investiert man eben mehr arbeit als nur einen Text zu schreiben und die Seite für Suchmaschinen zu optimieren.

  1. Eine Landingpage reicht nicht aus
    Es klingt komisch, es ist aber so. Eine einzige Landingpage reicht nicht aus. Für eine Nische nimmt man meistens mehrere Landingpages, die jeweils auf ein Keyword abgestimmt worden sind. Ein Beispiel: Möchte man sich in der Nische Blumen Online bestellen breit machen und dort Geld verdienen, wird eine Seite auf das Keyword „Blumen Online bestellen“ optimiert. In den kommenden Tagen werden immer weitere Seiten dazu kommen, die jeweils unter einer neuen Keyword-Domain erreichbar sind und immer auf die Keywords abgestimmt sind, die auch in der URL vorkommen. Beispiel: Blumen-versenden.de wird auf Blumen versenden optimiert. So erreicht ihr mehr potenzielle Kunden, die über eure Affiliate Links kaufen.
  2. Vorteile hervorheben
    Es ist wichtig, das der Besucher, also der potenzielle Kunde die Vorteile eures Angebotes gut erkennt. Hebt die Vorteile deshalb in einer Liste hervor. Wer seine Liste noch etwas optimieren möchte, sollte vor jedem einzelnen Punkt ein grünes Häckchen machen. Das fällt dem „Kunden“ direkt ins Auge und so erfährt er zuerst die Vorteile.
  3. Weg mit Elementen die Ablenken
    Blinkende Bilder unnötige Links sollten von der Landingpage verschwinden. Es lenk den Besucher, der als Kunden gewonnen werden soll nur unnötig vom wesentlichen ab.
  4. Call-to-Action ohne Scrollen
    Die Call-to-Action Elemente, also die Elemente, die euren Besucher zum jeweiligen Shop leiten, sollten immer im Sichtbereich liegen und so platziert werden, das der Besucher nicht Scrollen muss. Ich platziere immer oben im Content und unten im Content einen Button.
  5. Layout an das Produkt anpassen
    Jede Landingpage sollte im Layout an das jeweilige Produkt angepasst werden. Kaum jemand würde Blumen Online bestellen von einer Seite, die aussieht wie ein Star Wars-Produkt.
  6. Testen ist das A und O!
    Die arbeit ist nicht getan sobald eine Landingpage im Netz steht und für Suchmaschinen optimiert wurde. Ab nun heißt es analysieren und testen. Wie viele Besucher hatte ich am Tag X auf der Seite und wie viele davon haben auf meine Call-to-Action Elemente geklickt? Kann man dies noch optimieren? Ja? Dann probiere verschiedene Variationen aus: Call-to-Action Elemente anders Platzieren, Texte umschreiben und vielleicht anderes Bildmaterial verwenden?
  7. Die ersten Zeilen sind wichtig!
    Die ersten Zeilen des Text bestimmen darüber, ob der Besucher weiter ließt oder nicht. Tut er dies nicht, verschwindet er schnell von der Webseite und kauft nichts. Die Chancen eines Leads oder eines Sales erhöhen sich aber, wenn der potenzielle Kunde den weiteren Text ließt.
  8. AdWords Anzeigen schalten
    Viele Nutzer denken gar nicht dran, Geld zu investieren. Das ist ein schwerer Fehler, denn Google AdWords muss nicht immer teuer sein. Je nach Keyword bezahlt man einen kleinen Betrag pro Klick, der Besucher auf die eigene Webseite lenkt. Je nach Betrag steht man sogar unter den ersten drei Suchergebnissen, die meistens AdWords Anzeigen sind. Wer Gewinn machen will, sollte auch etwas investieren, um den Gewinn erzielen zu können.
  9. Zu viel Text ließt keiner
    Kaum ein Besucher möchte sich einen endlos langen Text durchlesen, daher sollte man sich im Text kurz halten und sich auf die Vorteile konzentrieren. Der Text sollte aber nicht zu kurz sein, sondern das wesentliche vermitteln.
  10. Call-to-Action mit klarer Aussage
    Menschen mögen es nicht wenn sie nicht wissen was passiert. Macht daher genau klar, was passiert wenn man auf das Call-to-Action Element klickt. Das reduziert die Unsicherheit um ein vielfaches.

Bildquelle: aboutpixel.de / Wichtig © Rainer Sturm

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