Als Affiliate ist man ständig auf der Suche nach neuen Partnerprogrammen, mit denen sich Geld verdienen lässt. Zwischen den ganzen Netzwerken bei denen für jedes Programm eine Bewerbung abgeschickt werden muss, gibt es noch Netzwerke, denen Partnerprogramme direkt genutzt werden können. Eins davon heißt SuperClix und ist mein persönlicher Favorit. Um ein Partnerprogramm nutzen zu können muss man sich vorher kostenlos registrieren. Es gibt natürlich auch Partnerprogramme, bei denen man sich im Vorfeld bewerben muss, das ist bei SuperClix aber eher die Seltenheit. Ein weiterer Punkt den SuperClix zu meinem Favorit der Partnerprogramm-Netzwerke macht, ist die schnelle und regelmäßige Auszahlung: Jeden Monat werden Auszahlungen vorgenommen, die genau oder mehr als 10€ betragen. Eine solch kleine Auszahlungsgrenze macht SuperClix auch für neue Affiliate attraktiv.
Wer Geld mit seiner eigenen Webseite, also per Affiliate-Marketing oder Google AdSense, verdienen will, kommt kaum noch an dem Wort Nischen herum. Überall ist die Rede von Nischen die man finden muss, um die Leute gezielt zu Klicks zu bewegen. Klar, Geld lässt sich auch mit einer All-Rounder-Webseite erzeugen, aber gezielter und besser geht es dann eben doch mit Nischen. Schließlich suchen die Leute dann genau nach dem, was sie haben wollen. Doch wie sieht eigentlich eine lukrative Nische aus? Und: Was ist eigentlich eine Nische? Nischen gibt es nämlich nicht nur im Internet, sondern auch im Offline-Leben, denn dort gibt es ja auch Läden und Vermittler. Ist eine Nische erst lukrativ wenn die Keywords bei Google AdSense sehr hoch bezahlt werden oder der Merchant eines Partnerprogramms sehr hohe Provisionen zahlt?
Affiliate-Seiten basieren sehr oft aus nur Statischen Webseiten mit einem festen Text, der die Besucher dazu animieren soll, den beworbenen Sale oder Lead durchzuführen. Um eine solche Affiliate-Seite zu managen, eignet sich WordPress wunderbar: Neben der leichten Installation ist es auch extrem einfach die entsprechenden Seiten zu pflegen. Durch die unzähligen Plugins ist es ebenso sehr einfach geworden, sich WordPress seinen eigenen wünschen anzupassen. Zunächst sollte sich aber vor Augen geführt werden, wie die eigene Affiliate-Seite auszusehen hat und was dafür benötigt wird. Am besten ist, wenn man sich vorher Stichpunktartig aufschreibt, was für die Landingpage alles benötigt wird und was nicht. Anschließend passt man WordPress nach diesem Muster dann an.
Werbung auf Blogs einzublenden, entwickelt sich langsam aber sicher zu einem Trend. Mehr und mehr Leute kommen dahinter, das man den eigenen Blog monetarisieren kann und binden Werbung in die Sidebars, unter die Artikel und in ihre Feeds ein. Auf meinem Blog werbe ich selber gerade für einige Produkte, zum Beispiel dem SEO-Tool Xovi und dem WordPress SEO-Plugin wpSEO. Das waren aber nur zwei Beispiele, aktiv habe ich noch ein paar andere Banner im Blog eingebunden. Dieser Beitrag richtet sich aber mehr an meine Sidebar, in der ich ebenfalls Werbung in Form von 250×250 Pixel große Banner einbaue. Im oberen Bereich meiner Sidebar lasse ich mittels des WordPress Plugins AdRotate mehrere Banner rotieren, die jeweils ein anderes Produkt oder ein anderen Service bewerben. Fraglich ist aber der nutzen der Rotation, denn trotz drei beworbener Partnerprogramme, wird jeweils nur einer angezeigt. Wenn ein Leser also einen Banner dort sieht, von einem Produkt welches er schon besitzt, ist die Chance, das der Leser das Produkt kauft gleich Null. Vielleicht hat der Besucher aber an einen der anderen Produkte interesse? Schade, denn das wird gerade nicht angezeigt, und ich kann keinen Besucher zwingen, die Seite so oft neu zu laden, bis das entsprechende Partnerprogramm endlich angezeigt wird.
Wer schon mal im Internet nach Beiträgen über Suchmaschinenoptimierung, Affiliate Marketing und Social Media gesucht hat, wird schnell einsehen, das es sich bei 90% der Beiträge um den gleichen Inhalt handelt, bzw. immer wieder die gleichen Tipps gegeben werden. Und trotzdem helfen die Artikel meist nicht aus, denn es wird zu viel über die Theorie geschrieben als über die Praxis. Schlussendlich fehlen einfach die Details und somit ist das Wissen fast schon nutzlos. Sören Eisenschmidt betrieb seit einiger Zeit einen Premium-Bereich, welchen ich seit wenigen Monaten benutze und jedem Empfehlen kann, der auf der Suche nach Praxisnahen Artikeln zu den Themen Suchmaschinenoptimierung, Affiliate Marketing und Social Media ist.
Der Dezember ist zum greifen nah, und damit beginnen auch die letzten Tage vor Weihnachten. Weihnachten ist zwar das Fest der Liebe und der Besinnlichkeit, viele aber, verfallen in der Vorweihnachtszeit in einen Kaufrausch. Weihnachtsgeschenke für die Verwandtschaft, Bekanntschaft und Freunde zu kaufen ist aber nicht mehr ganz das, was es damals war: Im Schnee durch die Stadt schlendern, enge Ladengänge und lange Schlangen vor der Kasse. Im heutigen Zeitalter geht das alles viel bequemer und flotter, schließlich gibt es für alles einen Onlineshop, der die Geschenke teilweise sogar Weihnachtlich verpackt nach Hause schickt. Für Affiliates bedeutet das: Landingpages Weihnachtlich gestalten, die Texte optimieren und natürlich passende Partnerprogramme raussuchen. Besonders zur Weihnachtszeit bieten die Merchants besondere Werbemittel an, die neue Kunden anlocken können.
Die Erotikbranche im Internet verzeichnet ansteigende Rekordumsätze – Und das nicht erst seit gestern. Immer mehr Personen suchen im Internet nicht mehr nur nach Bildchen und Porno-Videos, sondern auch nach realen Sex-Kontakten für abenteuerliche Stunden. Das liegt zu einem daran, das die Menschen nicht nur Anonym sind, sondern andere Personen ansprechen bzw. anschreiben können ohne Angst davor zu haben eine gelangt zu bekommen oder ähnliches. Im Internet ist man eben offener. Weiterhin kann man ohne Kontakt mit der entsprechenden Person auch sehen, was die Vorlieben und Abneigungen sind. So wird die Kontaktaufnahme erleichtert, da man direkt ein Gesprächsthema parat hat. Sex sells, oder auf deutsch: Sex verkauft (sich). Das hat auch schon die Werbeindustrie mitbekommen und setzt vermehrt auf junge, hübsche Frauen mit langen Beinen und einer Figur alá 90-60-90. Genau wie es die Werbeindustrie mit uns täglich macht, kann man das Prinzip “Sex sells” auch erfolgreich auf der eigenen Webseite anwenden.
Meine Mutter sagte immer, das keiner etwas zu verschenken hat. Doch so wirklich stimmt das nicht. Es gibt doch tatsächlich Unternehmen, die belohnen nicht nur für das erfolgreiche Bewerben des eigenen Partnerprogramms, sondern bieten dem Affiliate jetzt auch noch einen attraktiven Deal an. Auf der Webseite von Affiliate-Deals gibt es jede Woche einen neuen Deal für Affiliates. Diese Woche ist zum Beispiel eDarling am Zug und bietet seinen Affiliates 50% mehr Sale-Provision, 2 Kinogutscheine und einen Gratis Premium Account für Single Affiliates. Wenn das kein Mehrwert für den Affiliate ist: Er kann nicht nur mehr Geld verdienen, sondern auch mit einem Gratis Premium-Account auf eDarling seine Traumfrau kennenlernen, und diese dann ins Kino einladen. Der Vergangene Deal war aber auch nicht von schlechten Eltern: Neue Napster-Affiliates bekamen ein Napster T-Shirt und einen MP3-Player geschenkt.
Mit Affiliate Marketing lässt sich im Internet durch nichts tun reich werden, oder? Wer sich mit dem Thema Affiliate beschäftigt, wird schnell merken das es alles andere als leicht ist: Die richtigen Partnerprogramme müssen ausgewählt werden, die Werbung sollte gut positioniert werden und vor allem bedarf es ständigen Optimierungen. Aber auch als Merchant hat man es nicht leicht: Die Provisionen müssen hart berechnet sein, aber anlockend sein, die Werbebanner müssen ständig aktuell sein und bestätigen lassen sich die Provisionen auch nicht von alleine. Wie auch über die Suchmaschinenoptimierung gibt es im Affiliate Marketing sehr viele Irrtümer und Mythen. Die 10 häufigsten davon möchte ich mal wieder auflisten. Weiterlesen »
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